Samsung kann sich aktuell vor Rechtsstreitigkeiten kaum retten. Neben den ewigen Prozessen gegen Apple und nun auch gegen Ericsson kommt LG aus dem gleichen Heimatland, Südkorea, hinzu. Samsung hatte LG bereits wegen vermeintlicher Verletzung diverser Techniken im Display-Bereich verklagt. LG wiederum fordert nun in Korea ein Verkaufsverbot für das Samsung Galaxy Note 10.1. Laut LG verletze das Tablet diverse Patente, die sich speziell auf die Bilddarstellung bei OLED-Displays beziehen.
Ergänzend zum Verkaufsstopp des Samsung Galaxy Note 10.1 fordert LG auch Schadensersatz in Höhe von 933.000 US-Dollar für jeden Tag des weiteren Verkaufs, sollte Samsung nicht einlenken.
Quelle: TomsHardware

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