Sprecher Fords hatten es von Anfang an dementiert und nun bezieht auch Fords aktueller Geschäftsführer selbst, Alan Mulally, Stellung. Mulally liebe die Arbeit beim Automobilhersteller und bleibe auch 2014 auf seinem Posten. Damit dürfte der Manager offiziell aus dem Rennen um die Position des neuen CEOs bei Microsoft sein. Mulally galt inoffiziell als einer der heißesten Anwärter. Der aktuelle Primus bei Microsoft, Steve Ballmer, soll noch vor Ende des Jahres für seinen Nachfolger den Posten räumen. Wer dieser Nachfolger wird, ist aber weiterhin offen.
Analysten und Investoren hätten Mulally besonders gerne an der Spitze Microsofts gesehen, da der 68-jährige Manager als jemand gilt, der gerne das Blatt wendet und die Strukturen vereinfacht. So wäre wahrscheinlich gewesen, dass Mulally beispielsweise Bing und Xbox abgestoßen hätte, um sich auf der Kerngeschäft zu konzentrieren.
Quelle: Bloomberg

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