Doom 3 VGA Leistungscheck

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Einleitung


Doom 3 Box

Eines der am sehnlichsten von Computerspielern erwarteten Action-Games ist Doom 3 von id Software. Neben dem Unterhaltungsfaktor ist dieses Spiel mit seiner mehrjährigen Entwicklungszeit auch aus Hardware-Sicht interessant. Da sind zum Einen die noch nie gesehenen Grafikeffekte zu nennen, welche Prozessor und Grafikkarte extrem fordern. Zum Anderen kann man davon ausgehen, dass die Engine von Doom 3 künftig lizensiert und auch von anderen Spielen und Entwicklern verwendet wird. Doom 3 erlaubt uns deswegen einen Ausblick auf die Anforderungen zukünftiger Computerspiele.
In den nächsten Tagen nun soll das Spiel nun offiziell auch in Europa erhältlich sein, nachdem es in Nordamerika bereits seit Anfang letzter Woche in den Läden steht. Viele Anwender fragen sich derzeit, ob ihre Grafikkarte noch für einen annehmbaren Spielgenuss von Doom 3 ausreicht. Dieser Frage sind wir nachgegangen und haben eine Reihe von Grafikkarten mit diesem Game kurz getestet. Dabei kam die US-Version von Doom 3 zum Einsatz, die man auch hierzulande bereits seit Ende letzter Woche z.B. bei Verleihnix bekommen kann.

Test-Setup

Die Tests mit Doom 3 wurden auf folgendem System durchgeführt:

Intel Pentium 4 3.2 GHz auf ASUS P4C800-E (875P Chipsatz) mit 512MB takeMS DDR400 SDRAM

Dabei wurden die folgenden Grafikkarten verglichen:

ATI Radeon X800 XT Platinum Edition (256MB)
MSI RX800 Pro-TD256 (Radeon X800 Pro 256MB)
ASUS Radeon 9800 XT (256MB)
ATI Radeon 9800 Pro 128MB
ASUS Radeon 9600XT (128MB)
ATI Radeon 9500 Pro 128MB
nVidia GeForce FX5950 Ultra (256MB)
Point of View GeForce FX5900 XT (128MB)
Albatron GeForce4 Ti4200P 128MB

Leider standen uns zum Testzeitpunkt keine Grafikkarten auf GeForce 6800 Basis zur Verfügung. Wir werden dies sobald wie möglich nachtragen.

Getestet wurde – soweit auf den folgenden Seiten nicht anders vermerkt – unter Microsoft Windows XP Professionell mit den ATI Catalyst 4.9 Beta und den nVidia ForceWare 61.77 Grafiktreibern.
Die vertikale Bildsynchronisation (VSync) war bei allen Tests ausgeschaltet.

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

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