Innovatek FlowMeter Rev.2 und Rev.3

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Einleitung

Ein nicht unerheblicher Teil der Anwender von Wasserkühlungen möchte den eigenen H²O Systemaufbau nicht nur Temperatur-seitig überwachen. Neben der im Vordergrund stehender CPU-und Wassertemperatur soll vielfach auch der Wasserdurchfluss des Systemverbunds Aufschluss über die Durchfluss-Eigenschaften der unterschiedlichen Wasserkühler und deren angeschlossener Peripherie geben. Zusätzlich soll auch ein dauerhafter Betrieb ohne Schäden an der Hardware sichergestellt sein bzw. Probleme innerhalb des Kühlkreislaufs schnell gefunden werden. Einen wesentlichen Beitrag hierzu können die Innovatek FlowMeter Durchflussturbinen leisten. Im Test wurde die neue preiswerte FlowMeter Rev.3 der FlowMeter Rev.2/PulsMatic-Combo gegenübergestellt.

Hersteller bzw. Anbieter: Innovatek
Preis (Revision 3): ca. 40-70 Euro

Neuester Spross aus dem Hause Innovatek ist die FlowMeter Rev.3 Durchflussmessturbine. Das gegenüber der Revision 2 anschlussflanschseitig etwas kompakter geartete Zubehör hat ein sogenanntes “Crystal Clear“ Chassis und eine angenehme, leuchtstarke, integrierte Blue-LED. Damit sind erst einmal die optischen Auffälligkeiten gegenüber der FlowMeter Rev.2 aufgezählt.

Innovatek “Crystal Clear“ FlowMeter Rev.3 Blue-LED



Anschlussseitig etwas kompakter als die Rev.2 ausgefallen

Merkmale

  • Pulsrate: 2800 Pulse/Liter
  • Integrierte Auswerte-Elektronik
  • Je nach Mainboard-Kompatibilität nur sinnvoll einsetzbar in Verbindung mit PulsMatic (29,80€)
  • Messturbine mit berührungsloser Abtastung
  • Indikator LED – blau –
  • Blinkt 4-mal pro Rotorumdrehung (entspricht konstantem Leuchten der LED bei normalem Durchfluss)
  • keine nennenswerte Durchflussreduzierung
  • Transparente Messkammer
  • passend für Innovatek High-End Fancontroller
  • 8×1 Schlauchverschraubung – nicht tauschbar
  • Standard 3-Pin Molexstecker
  • Kabellänge ~55cm
  • Schnell und sicher in der Handhabung
  • einfach nachzurüsten
  • Die FlowMatic kann nicht direkt am Motherboard betrieben werden, da die Signalfrequenz pro Liter zu gering ist.
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