PREL Personal Amplifier 2014 - Seite 4

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Fazit

 PREL Personal Amplifier 2014
Der PREL Personal Amplifier 2014 konnte im Test überzeugen. Die rund 40 Euro teure PCI-Karte kann schnell und unkompliziert in Betrieb genommen werden. Die beiliegende Anleitung ist vorbildlich und hilft auch unerfahrenen Usern weiter.
Leistungsmäßig ist ein solcher Verstärker für den PC eher für kleinere Lautsprecher ausgelegt, da wirklich große Boxen mit hoher Leistung nicht effektiv ausgenutzt werden können. Hier würde eine Anschaffung der Karte nicht im Verhältnis zu einem eigenen Verstärker mit deutlich höherer Leistung stehen.
Trotzdem kann auch aus stärkeren Lautsprechern einiges herausgeholt werden, so dass es auch für größere Zimmer ausreichend laut ist.
Klanglich konnte die Karte durchaus punkten, wobei hier auch die Software der Soundkarte für endgültig zufriedenstellende Ergebnisse nachhelfen musste.

Der theoretisch mögliche Surroundsound durch die Kombination mehrerer Karten ist zwar erfreulich, doch in unseren Augen wenig sinnvoll. Um vier Lautsprecher anschließen zu können, müsste man schon rund 80 Euro investieren – für dieses Geld ist auch schon ein leistungsstärkerer, günstiger Verstärker zu haben.
Ein Kauf lohnt daher vor allem, wenn man ohnehin noch akzeptable Lautsprecher übrig hat und auf ein aktives Lautsprechersystem – beispielsweise wegen dem höheren Stromverbrauch – verzichten möchte.
Abgesehen davon unterstützt man mit dem Kauf ein kleines deutsches Unternehmen, bei dem sich in Sachen Kundenfreundlichkeit einige große Konkurrenten noch eine Scheibe abschneiden können!

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