Intel auf der didacta 2005 in Stuttgart

(Auszug aus der Pressemitteilung)

Feldkirchen / Didacta, Stuttgart, den 28. Februar 2005 – Intel präsentiert sich in diesem Jahr zum 5. Mal auf der größten europäischen Bildungsmesse didacta. Vom 28. Februar bis 4. März 2005 werden in Stuttgart die zukunftsweisenden Neuigkeiten aus dem Bildungswesen vorgestellt. In Halle 14.0, Stand 203 informiert Intel die Messebesucher über ihre neuesten Projekte im Rahmen der Bildungsinitiativen „Intel® Lehren für die Zukunft“ und „Intel® Lehren für die Zukunft – online trainieren und gemeinsam lernen“. Den Schwerpunkt bilden die drei Themen „Intel Remote Lab“, „Intel Qualitäts- und Evaluationskonzept“ sowie „Jugend forscht – ISEF 2005“.

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Intel Remote Lab eröffnet neue Dimensionen des Physikunterrichts
Mit dem Ziel, das Interesse und die Akzeptanz von Technik und Naturwissenschaften in der breiten und insbesondere in der jungen Öffentlichkeit zu fördern, engagiert sich Intel bei der Einrichtung eines Remote Controlled Laboratory. Im Remote Lab können reale Versuchsaufbauten aus Naturwissenschaft und Technik virtuell über das Internet bedient werden. Gemeinsam mit bestehenden Partnern dieser Initiative setzt sich Intel für die Weiterentwicklung und Verbreitung der Remote Lab Idee ein. Darüber hinaus baut Intel durch die Teilnahme an diesem Projekt sein Lehrerfortbildungsprogramm „Intel® Lehren für die Zukunft – online trainieren und gemeinsam lernen“ weiter aus. Intel hat sich zum Ziel gesetzt, Lehrkräfte und Schulen dazu zu motivieren, das Remote Lab gezielt im naturwissenschaftlichen Unterricht einzusetzen und wird Unterstützung und Einweisung zur Errichtung dieser Internet-Labors anbieten.

Intel Qualitäts- und Evaluationskonzept
Prof. Dr. Gabi Reinmann, Universität Augsburg, stellt auf der didacta 2005 ein Qualitäts- und Evaluationskonzept vor, das der Evaluation des Intel Aufbaukurses zugrunde gelegt wird. Dabei werden folgende Kernfragen beantwortet:

  1. Welche Vorstellung haben die Fortbildungspartner von Qualität in der Bildung, was bedeutet Qualität beim E-Learning und welche Qualität wird bei „Intel® Lehren für die Zukunft – online trainieren und gemeinsam lernen“ angestrebt?
  2. Was gibt es für Grundkonzepte und Formen der Evaluation, welche praktischen Implikationen haben diese für die Bildung und wie kann man ein Blended Learning-Konzept in der Lehrerfortbildung evaluieren, wie es Intel derzeit anbietet?
  3. Welchen Stellenwert haben Qualitätsevaluationen für pädagogische Innovationen generell und welchen Beitrag leisten hierzu das neue Intel-Fortbildungsprogramm und dessen Evaluation?

Qualität, Evaluation und Innovation bilden das begriffliche Dreieck dieses Vortrags und es soll gezeigt werden, wie sich die Evaluation von „Intel® Lehren für die Zukunft – online trainieren und gemeinsam lernen“ in diesem Dreieck verorten lässt.

Jugend forscht – Intel ISEF 2005
Intel prämiert auf der didacta 2005 die drei Gewinner des Jugend forscht Wettbewerbs 2005. Am Freitag, 04. März, um 11 Uhr werden den Gewinnern Mario Chemnitz (17 Jahre), Stephen Schulz (18 Jahre) und Gerold Grünauer (17 Jahre) am Intel Stand symbolisch ihre Flugtickets zur Intel ISEF (International Science and Engineering Fair) nach Phoenix, Arizona, überreicht. Die ISEF ist der weltgrößte Nachwuchsforscherwettbewerb, bei dem die drei Bundessieger ihre Jugend forscht Projekte vorstellen werden.

Weitere Informationen zu Intel® Lehren für die Zukunft finden Sie unter
http://www.intel.com/cd/corporate/education/emea/deu/index.htm

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