Aufgemotzt: ASUS A8N32-SLI Deluxe

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Einleitung


Vor einiger Zeit hatten wir das ASUS A8N-SLI Premium im Test. Mittlerweile hat ASUS nachgelegt und ein Nachfolgemodell entworfen, das sich in diversen Punkten unterscheidet. Ob sich der Umstieg lohnt, erfahrt ihr im Review.

Die „32“ im Modellnamen deutet auf die wichtigste Neuerung des Boards hin: Statt zwei x8 Leitungen im Dual-VGA Modus (nVidia SLI) spendiert ASUS dem Board jetzt zwei vollwertige PCI-Express x16 Slots. So soll ein Flaschenhals für High-Performance Spieler eliminiert werden. Da dies bei weitem nicht die einzige Änderung des Boards ist, widmen wir der 32er-Variante einen kompletten Nachtest.

Auch das A8N32-SLI Deluxe haben wir durch den bekannten Parcours aus Benchmark-Läufen geschickt und uns anschließend detailliert die äußeren Werte angeschaut.

Test-Setup

Unser Testsystem bestand aus:

  • AMD Athlon 64 3500+ (2200 MHz) mit Scythe Kamaboko Kühler
  • Corsair 2 * 256 MB TwinMX PC3200 XMS (2-2-2-6-1T)
  • Geforce 6600 GT (PCI-E, Single und SLI)
  • Samsung Spinpoint 40 GB IDE Festplatte

Eingesetzte Software / Treiber:

  • Microsoft Windows XP mit SP2
  • nForce4-Plattformtreiber 6.53
  • nVidia Forceware 71.84 (81.85 für SLI)
  • restliche Treiber / Utils jeweils von Board-CD
  • bei allen Boards die jeweils aktuellste BIOS-Version des Herstellers

Durchlaufene Benchmarks (jeweils mit schnellstmöglichen RAM-Timings und ohne VSync):

  • Sandra 2005
  • PCMark04
  • 3DMark05
  • Unreal Tournament 2004 Demo (Botmatch, 2 Maps)
  • Doom3 (Timedemo 1)

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