
Die Kollegen von Kotaku bekamen eine E-Mail von einem Angestellten in einem amerikanischen Gefängnis. Dieser erzählte, dass viele Gefangene ihren hart verdienten Gefängnislohn in Spielekonsolen investieren. Die PlayStation 2 sei inzwischen am häufigsten vertreten. Früher war auch das N64 sehr beliebt, wird aber von den Wärtern nicht mehr gerne gesehen.
Denn die Gefangenen verwendeten die „Rumble Paks“ der Controller, um sich Tätowiernadeln selbst zu basteln. Dafür bauten sie den Motor aus und verbanden ihn mit einem Kugelschreiber, in dessen Spitze sie eine Nadel steckten. Dadurch konnte die Nadel sich wie bei einer Nähmaschine auf und ab bewegen. In Verbindung mit Farbe ermöglichte dies ein rudimentäres Tätowiergerät.
Quelle: Kotaku
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