Xigmatek Utgard “Black Mesh“ Gehäuse

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Einleitung

Nachdem Xigmatek mit dem Midgard bereits in Sachen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen konnte, werfen wir nun einen Blick auf und in das Utgard, deren Name sich wieder bei der nordischen Mythologie bedient. Utgard steht dabei für die Welt der Trolle und Riesen.
Der Käufer darf sich zwischen drei Ausführungen der Seitenwand entscheiden. Die günstigste Variante ohne Sichtfenster steht bereits für unter 70 Euro in den Onlineshops. Mit Plexiglasfenster und in der uns von Caseking zur Verfügung gestellten „Black Mesh“ Version muss mit knapp 80 Euro gerechnet werden.
Ob der Preis gerechtfertigt ist und wie sich das Gehäuse in der Praxis schlägt, wird dieser Review klären.


Xigmatek Utgard

Lieferumfang und technische Daten:
Der Lieferumfang fällt passabel aus. Neben einem leider unsortierten Schraubenset findet man außerdem noch verschraubbare Klammern für das Kabelmanagement.
Die zwei Gummimanschetten zur Polsterung der Schlauchöffnungen – wie man sie beim Einsatz einer Wasserkühlung verwendet – müssen beim Utgard nachträglich eingesetzt werden.
Das mehrsprachige Handbuch ist zwar gut bebildert, könnte aber insgesamt etwas ausführlicher sein.
Bereits vorinstalliert sind drei beleuchtete Lüfter: In Front und an der Rückseite mit 12 cm Durchmesser und im Top des Gehäuses ein Lüfter mit 17 cm.
Eine Lüftersteuerung mit zwei Drehreglern und insgesamt sechs Anschlüssen ist fest im Frontpanel integriert.


Lieferumfang

Die Abmessungen sind für einen Midi-Tower großzügig. Unsere Mesh-Ausführung ist mit 51,5×22,2×49 cm (HxBxT) etwa 1,5 cm breiter als die normale und die Fenster-Version.

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