Neue Details zu AMDs Trinity-APUs

Bis zu 20 bzw. 30% mehr Leistung im Vergleich zu Llano, kompatibel zum A75-Chipsatz

Die türkische Website Donanimhaber hat erneut eine Präsentationsfolie von AMD veröffentlicht. Diese offenbart einige Informationen zur kommenden „Virgo“-Plattform samt der dazugehörigen Trinity-APU. So soll Trinity dank seiner auf der verbesserten Bulldozer-Architektur basierenden Piledriver-CPU-Kerne bis zu 20 Prozent mehr CPU-Leistung bieten als es derzeit bei den Llano-APUs der Fall ist. Die integrierte Grafikeinheit setzt, wie bereits bekannt, auf die VLIW4-Architektur und soll etwa 30 Prozent leistungsfähiger als bei den Llano-APUs sein.

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Die Trinity-APUs werden bis zu vier CPU-Kerne bzw. zwei Module, bestehend aus jeweils zwei CPU-Kernen, besitzen. Jedes Modul wird über 2 MByte L2-Cache verfügen, muss aber auf einen L3-Cache verzichten. Des Weiteren wird Trinity TurboCore 3.0 unterstützen.

Darüber hinaus werden die Trinity-APUs auch weiterhin kompatibel zum aktuellen A75-Chipsatz der Llano-APUs sein. Es ist aber weiterhin unbekannt, ob der neue Sockel FM2 pin-kompatibel zum FM1-Sockel der Llano-APUs sein wird.

Auch der integrierte Speichercontroller wird überarbeitet und wird zukünftig DDR3-RAM mit 2.133 MHz im Dual-Channel-Modus unterstützen.

Quelle: DonanimHaber

Jan Apostel

Redakteur

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