Nanoxia Deep Silence 3 - Seite 2

Gedämmtes Gehäuse mit Lüftersteuerung für ca. 65 Euro

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Äußere Charakteristika

Das Nanoxia Deep Silence 3 Gehäuse misst 456x207x520 mm (HxBxT) und wiegt 9,3 kg. Der Vorgänger war vor allem deutlich tiefer und damit auch zwei Kilogramm schwerer. Gefertigt ist es ebenfalls aus Stahl.
Die Seitenteile sind wie beim Vorgänger komplett clean und besitzen bis auf den vorderen Bereich in der Front auch keine Lüftungslöcher. Die Seitenteile werden mit Thumb-Screws verschlossen und lassen sich durch die Öffnungshilfe leicht öffnen. Durch die angebrachte Dämmung auf der Rückseite sind sie relativ schwer und die Befestigung ist auf diesen Umstand nicht optimal angepasst. Das Schließen der Seitenteile ist daher genau wie beim Vorgänger nicht optimal und benötigt etwas Druck, Fingerspitzengefühl und Geduld.


Linkes Seitenteil

Rechtes Seitenteil

Bei der Front und dem Top hätten wir auch die Bilder vom Vorgänger nehmen können, da sich hier keine Unterschiede auftun. Die Front besteht aus Plastik und spiegelt leicht. Der obere Bereich lässt sich öffnen, um den Zugriff auf potenziell bis zu drei optische Laufwerke freizugeben. Im Top befinden sich im hinteren Teil Lüftungslöcher, die im ausgelieferten Zustand aber durch Dämmmatten verdeckt sind. Im vorderen Bereich befinden sich neben dem Powerknopf die Anschlüsse für Mikrofon, Kopfhörer, USB 2.0 sowie zweimal USB 3.0.


Frontansicht

Ansicht von oben

Die Rückseite scheint ebenfalls identisch zu sein. Vorhanden sind zwei Löcher für Mainboardblende und Netzteil, die Slotblenden, ein 120-mm-Lüfter und vier Löcher für die Schläuche einer Wasserkühlung. Für diese vier Löcher sind im Lieferumfang komplett abgedichtete Gummierungen vorhanden, um auch in diesem Bereich möglichst keine Geräusche nach Außen dringen zu lassen.


Rückansicht

Die Unterseite besitzt vier gummierte Standfüße und einen Staubfilter für das Netzteil. In der Vorgängerversion war der Staubfilter deutlich größer und hat dadurch auch den mittleren Bereich abgedeckt, der bei dieser Version leider kinen Staubfilter mehr besitzt. Die erste Einsparung ist damit gefunden, wenn auch an einer anderen Stelle als erwartet.


Ansicht von unten

Christian Kraft

Redakteur

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