Xilence Performance A 530W - Seite 3

80Plus-Netzteil mit festen Kabeln für unter 40 Euro

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Praxis & Testergebnisse

Dank Standardabmessungen sollte das Xilence Performance A 530W in jedes Standardgehäuse passen, auch wenn das 500 mm lange ATX-Kabel in größeren Gehäusen schnell knapp werden könnte. Die Laufwerksanschlüsse sind der Leistungsklasse angemessen. Für die Grafikkarten gibt es leider nur einen einzelnen Strang, der als PCI Express Y-Kabel ausgeführt ist. Die CPU-Versorgung wird über einen 4+4-Pin Stecker hergestellt.


Kabelauslegung

Testsystem


Testsystem

Nach der problemlosen Inbetriebnahme starten wir mit einer kurzen Überprüfung des Lüfters. Der rote 120er ist mit 32,2 dB(A) bereits im Leerlauf wahrnehmbar. Unter Volllast dreht er ordentlich hoch und ist mit 37,1 dB(A) deutlich hörbar – nicht zuletzt aufgrund der zusätzlichen Geräusche von der Luftleitfolie.
Dafür bleiben die Temperaturen in einem niedrigen Bereich. So erwärmt sich das Netzteil von 23,2°C auf lediglich 26,4°C am Gehäuse und an der Abluft wurden nach einer Stunde Belastungstest lediglich 30,2°C gemessen.

Das Testsystem benötigt mit dem Xilence Performance A Series 530W im Leerlauf 227 Watt und unter simulierter Vollast mit Prime95 und Furmark sind es 443 Watt. Diese Resultate sind Mittelmaß, aber das Netzteil ist ja auch „nur“ 80Plus (ohne „Medaille“) zertifiziert.
Zur weiteren Auslastung wurde mit Lastwiderständen auf eine Belastung von 507 Watt erhöht.
Die Leistungsaufnahme im Standby liegt nur bei 0,1 Watt, was dem aktuellen Stand der Technik entspricht.

Die Spannungsstabilität könnte besser sein, jedoch gab es auch unter hoher Last keine Stabilitätsprobleme.

Schiene Idle
(227 W)
Teillast
(443 W)
Last
(507 W)
12 Volt 12,13 V 11,90 V 11,85 V
5 Volt 5,05 V 5,07 V 5,09 V
3,3 Volt 3,307 V 3,288 V 3,285 V

Sascha Fetsch

Test-Redakteur

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