nerdytec Couchmaster Cycon im Test - Seite 4

Bequemes Couch-Gaming der nächsten Generation

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Fazit

Der Couchmaster Cycon dürfte aktuell eine der besten Lösungen sein, um auf dem Wohnzimmersofa entspannt zu zocken: Eine stabile Auflage, stützende Seitenkissen, der USB-Hub sowie die Möglichkeit, in einer Tasche sogar die Maus oder andere Accessoires zu verstauen, machen den Couchmaster Cycon zu einem Allrounder. Die Handballenauflagen an beiden Seiten sorgen zusammen mit den Schaumstoff-Seitenteilen mit Lederbezügen für Ergonomie. Es lässt sich kaum abstreiten, wie stark der Komfort beim Zocken durch den Couchmaster Cycon steigt. Wir haben diese Lösung mit einem Gaming-Notebook getestet und fühlten uns wesentlich entspannter beim Spielen: Kein krummer Rücken, kein Gewicht auf dem Schoß, ausreichend Platz, um Schultern und Arme auszubreiten – so soll es im Idealfall immer sein.


Couchmaster Cycon

Wer den Couchmaster Cycon einspannen will, um Tastatur und Maus an den internen USB-Hub anzuschließen, kommt um etwas Bastelei nicht drumherum. Das kann leicht stören, wenn man die Geräte oft an- und abkoppeln will. Auch die Maße des Couchmaster Cycon sind zu bedenken: Es handelt sich hier um einen hochwertigen Aufsatz, der weder auf einen kleinen Fernsehsessel passt noch mal eben unter den Wohnzimmertisch wandert. Wird der Couchmaster Cycon also nicht genutzt, sollte irgendwo etwas Stauraum in einer Abstellkammer oder einem Schrank vorhanden sein.

160 Euro sind kein Pappenstiel. Damit ist klar, dass Nerdytec mit dem Couchmaster Cycon die Gamer anvisiert, die wirklich Wert auf hochwertige Verarbeitung, Ergonomie und Komfort legen – und vielleicht auch die nachträglichen, modularen Erweiterungsmöglichkeiten schätzen. All das bietet der Couchmaster Cycon. Aktuell dürfte es jedenfalls schwer fallen, eine bequemere Lösung fürs Zocken auf dem Sofa zu finden.

Positiv
+ Tolle Ergonomie
+ Aufgeräumtes Design und Kabelmanagement
+ Hochwertige Verarbeitung

Neutral
o Benötigt viel Platz

Negativ
– Wer Eingabegeräte intern verbindet, muss beim An- und Abkoppeln schrauben

André Westphal

Redakteur

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