Astro Gaming A50 Wireless Headset im Test - Seite 4

Kabelloses Headset mit Dolby Sound für rund 300 Euro

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Software

Natürlich liefert Astro beim A50 Wireless Headset auch eine passende Software mit. Der Astro Command Center steht auf der Herstellerseite zum Download für jeden Anwender zur Verfügung. Das Astro A50 funktioniert zwar auch ohne Herstellersoftware, wir empfehlen die Software aber allein schon wegen der Headset- und Basisstation-Updates.

Im ersten Bereich des Astro Command Center lassen sich sämtliche Einstellungen rund um Equalizer und den erweiterten Equalizer definieren. Das A50 besitzt insgesamt drei Profilmöglichkeiten, die mit 1, 2 oder 3 an der Basisstation angezeigt werden. Alle Profile können mit einem voreingestellen Equalizer verwendet werden oder der Anwender konfiguriert sein Klangerlebnis im erweiterten Equalizer selbst. Wurden alle Profile und Einstellungen perfekt konfiguriert, können diese als Backupdatei auf dem PC gesichert werden.

Beim zweiten Reiter dreht sich alles rund um das Mikrofon. Das Astro A50 besitzt vier verschiedene Rauschsperren, die die verschiedensten Szenarien abbilden. Es kommt somit immer auf die Situation an, wo sich der Benutzer befindet.
Ist der Benutzer zuhause im Zimmer oder im Studio, ist der Streaming Modus perfekt. Dauert die Gamingsession etwas länger und die Stimme wird müder, ist der Nachtmodus besser geeignet. Im Nachtmodus ist die Rauschunterdrückung so gut wie gar nicht vorhanden, um die leise Stimme voll und ganz übertragen zu können.
Befindet sich der Benutzer in seinem Wohnzimmer, eignet sich der Zuhause-Modus. Hier werden sehr wenige Störgeräusche gefiltert. Dies eignet sich perfekt für kleine LAN-Veranstaltungen mit normaler Zimmerlautstärke.
Zu guter Letzt kommen wir zum Turniermodus. Hierbei handelt es sich um die Rauschsperreeinstellung, die am meisten eingreift. In diesem Modus hört sich eure Stimme sehr unnatürlich an, da die Sperre sehr viele Störgeräusche, z.B. bei großen LAN-Partys, filtern muss.

Die Mikrofon-Ebene bestimmt die Laustärkeübertragung der Stimme. Umso weiter das Mikrofon vom Mund des Benutzers entfernt ist, umso höher sollte die Ebene eingestellt werden.
Beim letzten Punkt im Reiter Mikrofon können die Nebengeräusche eingestellt werden. Sobald der Regler nach rechts wandert, hört sich der Anwender beim Sprechen auf dem Ohr selbst. Diese Einstellung kann besonders hilfreich sein, wenn der Umgebungsbereich besonders laut oder sehr gedämpfte Ohrpolster verwendet werden. Im Streaming-Modus kann die Lautstärke separat beim Spiel, Chat-Audio und dem Mikrofon angepasst werden. Diese Funktion war für uns überflüssig, da wir solche Einstellungen unter Windows tätigen. Der letzte Punkt der Software beinhaltet die Einstellung der Soundbalance zwischen Stimme und Spiel. Bei der Alarmlautstärke handelt es sich um die Benachrichtungslautstärke.

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