(Auszug aus der Pressemitteilung)
HP Inc. (NYSE: HPQ) stellte auf der HP Imagine 2026 neue KI-gestützte Funktionen und umfassende Insights für die Workforce Experience Platform (WXP) vor. Mit diesen Updates erhalten IT-Teams einen besseren Überblick über die Geräteleistung im gesamten Unternehmen. Gleichzeitig lassen sich mittels Automatisierungen Probleme schneller erkennen und beheben, noch bevor sie Arbeitsprozesse unterbrechen.
Mit der zunehmenden Komplexität digitaler Umgebungen – von ressourcenintensiveren KI-gestützten Anwendungen bis hin zu steigenden Anforderungen an Systeme und Infrastruktur – wächst auch der Druck auf IT-Teams. Sie müssen neue technische Herausforderungen frühzeitig erkennen, bevor diese unbemerkt die Leistung und das Nutzererlebnis beeinträchtigen. Ein Beispiel dafür ist die sich branchenweit veränderte Speicherverfügbarkeit. Unternehmen sollten deshalb verstärkt auf klare, datengestützte Erkenntnisse setzen, um ihre zusätzlichen Ressourcen dort einzusetzen, wo sie den größten Mehrwert schaffen.
Die neuesten WXP-Erweiterungen, die für Pro- und Elite-Kunden verfügbar sind, unterstützen Unternehmen dabei, die oben genannten Herausforderungen zu meistern. Sie machen Frühwarnzeichen sichtbar, identifizieren die Ursachen für Gerätebelastungen und automatisieren Prozesse, die einen reibungslosen Systembetrieb sicherstellen. So erkennen Teams Speicherengpässe frühzeitig und können gezielt in Upgrades oder Konfigurationsänderungen investieren, um die Leistung zu verbessern. Gleichzeitig werden auch andere Einflüsse auf die tägliche Mitarbeitererfahrung adressiert, von System- und App-Problemen bis hin zu Netzwerk- und Lifecycle-Themen.
Verbesserte KI-gestützte Fehlerbehebung: automatisch von der Erkennung zur Lösung
Hybride und verteilte Arbeitsumgebungen werden immer komplexer. Deshalb unterstützt WXP Unternehmen dabei, Vorfälle mit weniger manuellen Schritten zu beheben. Dank neuer Fortschritte in der proaktiven Fehlerbehebung ordnet WXP jeder Warnmeldung nun KI-generierte, priorisierte Lösungspfade zu. Die nötigen Schritte zu einer schnelleren Lösung werden so gezielt angeleitet oder automatisiert ausgeführt, wodurch der der manuelle Aufwand deutlich sinkt.
Kontextbezogene Signale und historische Lösungswege erhöhen die Genauigkeit. Gemeinsam mit dem kürzlich veröffentlichten Workflow Builder können Unternehmen zudem alltägliche Aufgaben auf Basis von Warnmeldungen, Ereignissen oder Zeitplänen zu automatisieren. Diese leistungsstarke Kombination ermöglicht es IT-Teams, wiederkehrbare Reaktionen fest zu definieren, von der Rückgewinnung ungenutzter Ressourcen, etwa durch Speicherbereinigung, bis hin zur Durchsetzung von Konfigurations-Baselines. So erfolgen Korrekturen konsistent und pünktlich.
Durch die Verknüpfung von Workflow-Orchestrierung und KI-gestützter Fehlerbehebung unterstützt WXP IT-Teams dabei, wiederkehrende Vorfälle nachhaltig zu lösen und deren erneutes Auftreten zu verhindern. Im Laufe der Zeit verlagert dieser Ansatz den IT-Betrieb vom reaktiven Support hin zu proaktiven, widerstandsfähigeren Workflows – Aufgaben, für die zuvor mehrere Tools und ein hoher manueller Aufwand nötig waren.
Neue benutzerdefinierte Datenberichte: Detailliertere Telemetrie für intelligentere Optimierung und Update-Planung
Benutzerdefinierte Datenberichte geben Kunden die Möglichkeit, Telemetriedaten aus einer Vielzahl von Geräte- und Anwendungssignalen individuell auszuwerten. So erkennen Unternehmen, welche Faktoren tatsächlich zu Verzögerungen und Instabilitäten führen. Welche Daten relevant sind, legen die Kunden selbst fest und sind nicht allein auf vordefinierte Dashboards angewiesen.
Dank individuell anpassbarer Berichte zur Gerätestatus-Telemetrie kann die IT die tatsächlichen Ursachen von Problemen gezielt identifizieren – sei es ein überlasteter Speicher, ein Betriebssystemfehler oder eine veraltete Anwendung. Gleichzeitig lassen sich Trends über den gesamten Gerätepark hinweg aufdecken, die auf Optimierungsmöglichkeiten hinweisen. Dies kann die Lebensdauer der Geräte verlängern und der IT-Abteilung helfen, fundiertere Entscheidungen zum Lebenszyklus zu treffen, und das auf Basis nahezu in Echtzeit verfügbarer Daten aus dem Gerätepark statt auf Grundlage von Annahmen. Ein datenbasierter Ansatz zur Geräteerneuerung verbessert die Mitarbeitererfahrung, senkt unnötige Kosten und holt mehr aus bestehenden Technologieinvestitionen heraus.
Carbon Footprint Report: Mehr Nachhaltigkeit durch tiefere Einblicke in Geräte und Energieverbrauch
WXP baut seine Analyse- und Nachhaltigkeitsberichterstattung mit der Einführung eines neuen Carbon Footprint Reports weiter aus. Dieser gibt Unternehmen einen vertieften Einblick in die Gerätenutzung, den Stromverbrauch und die geschätzten CO2-Emissionen. So erhalten IT-Verantwortliche eine fundiertere Grundlage, um Leistung, Kosten und Umweltauswirkungen auf einer einzigen Plattform ganzheitlich zu steuern, statt sie als voneinander getrennte Prioritäten zu behandeln.
Pulse-Benachrichtigungen für Microsoft Teams: Mitarbeiter in ihrem Arbeitsumfeld abholen
Da sich die Rolle der IT in Unternehmen ständig weiterentwickelt, arbeiten Technologieteams heute enger mit der Personalabteilung und den Führungskräften aus dem Geschäftsbereich zusammen. Ihr Ziel ist es nicht mehr nur, die Infrastruktur zu betreiben, sondern aktiv zur Gestaltung einer positiven Mitarbeitererfahrung beizutragen. Eine klare, zeitnahe Kommunikation spielt dabei eine entscheidende Rolle für das Engagement, die Produktivität und das Vertrauen der Mitarbeiter, insbesondere in hybriden Arbeitsumgebungen.
Mit Pulse-Benachrichtigungen für Microsoft Teams können IT- und HR-Teams zusammenarbeiten, um relevante Updates direkt in den Tools bereitzustellen, die die Mitarbeiter ohnehin täglich nutzen. Die Benachrichtigungen können die Benutzer dazu auffordern, einfache Maßnahmen selbst umzusetzen. Dazu gehört die Entfernung ungenutzter oder nicht konformer Software, um Ressourcen freizugeben und die Gesamtleistung, einschließlich des Speicherzustands, zu verbessern.
Indem Unternehmen Mitarbeiter direkt in ihrem Arbeitsumfeld abholen, können sie das Engagement stärken, Stimmungsindikatoren gezielter erfassen und gleichzeitig Störungen sowie digitale Reizüberflutung verringern.
Wolf Protect und Trace API: Erweiterbare Funktionen zum Auffinden, Sperren und Löschen über das WXP-Ökosystem
HP hat die WXP-API um Protect and Trace mit Wolf Connect erweitert, wodurch IT-Teams PCs praktisch überall auf der Welt lokalisieren, sperren und löschen können – selbst wenn diese ausgeschaltet sind. Die API lässt sich problemlos nutzen, um weitere Anwendungsfälle und Betriebsoptionen zu unterstützen. So können Kosten gesenkt und Partner dabei unterstützt werden, Mehrwertdienste zu entwickeln, welche die Kundenzufriedenheit erhöhen.
Durch die Integration dieser Steuerungsfunktionen in bestehende Arbeitsabläufe können Teams schneller reagieren, ohne zwischen verschiedenen Konsolen wechseln zu müssen. Gleichzeitig lassen sich manuelle Schritte und Übergaben reduzieren sowie ein einheitlicher Sicherheitsbetrieb in großem Maßstab sicherstellen. Das Ergebnis ist eine einfachere und effizientere Reaktion auf Vorfälle sowie ein vereinfachtes Asset-Management, das die Teams direkt in ihrem Arbeitsalltag unterstützt, ohne neue Dashboards oder zusätzliche Komplexität. Ausführliche Informationen im Datenblatt zu HP Protect and Trace with Wolf Connect.
Poly+ Analyze: Premium-Support für Kollaborationsumgebungen
HP führt außerdem einen neuen Premium-Service namens Poly+ Analyze für HP Poly Audio- und Videogeräte ein. Als Teil des digitalen Ökosystems HP Workforce Experience aus Software und Services umfasst der Service einen 24/7-Prioritäts-Support, einen vorzeitigen Austausch von Ersatzteilen zur Maximierung der Produktivität sowie die Premium-Software Poly Lens Pro for Rooms.
In Verbindung mit Poly Lens Pro for Rooms bietet Poly+ Analyze IT-Teams Einblick in HP Poly-Besprechungsräume. So können sie Probleme aus der Ferne diagnostizieren und die Maßnahmen priorisieren, die die Zuverlässigkeit von Besprechungen verbessern. Optional stehen Kunden zusätzliche HP-Services zur Verfügung, die einen Großteil der Arbeit übernehmen – vom Vor-Ort-Support bis zum Fernzugriff.
Verfügbarkeit
Erweiterte KI-Fehlerbehebung, Workflow Builder, benutzerdefinierte Datenberichte, Pulse-Benachrichtigungen für Microsoft Teams, die Wolf Protect and Trace API und Poly+ Analyze sind ab sofort verfügbar. Berichte zum CO2-Fußabdruck sind voraussichtlich ab Frühsommer 2026 verfügbar.



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