90 Prozent der IT-Verantwortlichen sehen Defizite bei der Vorbereitung auf KI-Bedrohungen – Lenovo schafft eine zentrale Anlaufstelle für Cyber-Resilienz

Mit neuen End-to-End-Lösungen für Ausfallsicherheit und Managed Security vereinfacht Lenovo die Steuerung der IT-Sicherheit. Durch die Bündelung von Endgeräten, Sicherheitstechnologien, Dienstleistungen und Partnern in einer zentralen Lösung können Unternehmen Ausfallzeiten um bis zu 50 Prozent und die Kosten für die Behebung von Sicherheitsvorfällen um bis zu 40 Prozent reduzieren.

(Auszug aus der Pressemitteilung)

Mit der zunehmenden Einführung von KI und der Beschleunigung der digitalen Transformation am Arbeitsplatz stellen viele Unternehmen fest, dass ihre Cyber-Resilienz nicht durch einen Mangel an Sicherheitstools, sondern durch die wachsende Komplexität der Betriebsabläufe und der Bedrohungen beeinträchtigt wird. Jüngsten Untersuchungen zufolge räumen 90 Prozent der IT-Führungskräfte ein, nicht ausreichend auf KI-gestützte Bedrohungen vorbereitet zu sein.

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Trotz steigender Investitionen in die IT-Sicherheit kämpfen viele Unternehmen mit zersplitterten Verantwortlichkeiten. Sicherheitsmaßnahmen sind nach wie vor stark dezentralisiert und voneinander abgegrenzt, was die Koordinierung der Reaktionsmaßnahmen zunehmend erschwert. Dadurch wird es immer schwieriger, Reaktionsmaßnahmen zu koordinieren, die Geschäftskontinuität aufrechtzuerhalten und sich nach Sicherheitsvorfällen schnell zu erholen.

Um Unternehmen bei der Bewältigung dieser Herausforderungen zu unterstützen, erweitert Lenovo sein globales Portfolio an Sicherheitsdienstleistungen um ein überarbeitetes Rahmenkonzept für Cyber-Resilienz sowie Sicherheitslösungen. Diese sollen Unternehmen eine zentrale Anlaufstelle bieten, um die Komplexität ihrer Sicherheitsmaßnahmen zu reduzieren, Systemausfallzeiten um bis zu 50 Prozent zu verkürzen und die Kosten für die Behebung von Sicherheitsvorfällen um bis zu 40 Prozent zu senken.²

„Sicherheitsverantwortliche benötigen keine weiteren Tools. Sie müssen vielmehr darauf vertrauen können, dass ihre Mitarbeiter, Geräte und Daten geschützt bleiben und dass bei Problemen klare Verantwortlichkeiten feststehen“, so Rakshit Ghura, Vice President und General Manager, Digital Workplace Solutions bei Lenovo. „Kommt es zu einem Cybervorfall, müssen Unternehmen oft mehrere Anbieter, Plattformen und Support-Teams koordinieren. Lenovo bündelt vertrauenswürdige Geräte, führende Sicherheitstechnologien, Managed Services und Partnerschaften in einem einheitlichen Betriebsmodell. So können Unternehmen die Komplexität reduzieren, gleichzeitig ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Cyberangriffen stärken und sich dadurch auf ihr Unternehmen und ihre Kunden konzentrieren. .“

Rakshit Ghura (Lenovo)

Dieser Ansatz wurde von Branchenanalysten und unabhängigen Organisationen ausgezeichnet, darunter kürzlich bei den 2026 Fortress Cybersecurity Awards in den Kategorien Cyber-Resilienz, Anwendungssicherheit und KI-Sicherheit.

Laut ISG Research1 vereint Lenovo Security Services zuverlässige Hardware, vielschichtigen Schutz und KI-gestützte Abläufe in einem zentralen Framework. So können Unternehmen ihre Widerstandsfähigkeit stärken, die Geschäftskontinuität sichern und Betriebsunterbrechungen reduzieren.

Ganzheitliche Resilienzlösungen für den skalierbaren Einsatz

Lenovo führt gemeinsam mit Absolute neue Security Services ein – ein vollständig gemanagtes End-to-End-Resilienzangebot, das Unternehmen dabei unterstützt, kritische Sicherheitskontrollen über verteilte Belegschaften hinweg aufrechtzuerhalten, ohne die internen IT-Teams zusätzlich zu belasten.

Die Lösung stellt sicher, dass essenzielle Sicherheitskontrollen bei Unterbrechungen oder Ausfällen automatisch wiederhergestellt werden. Dadurch wird der manuelle Aufwand reduziert und Unternehmen können einen konsistenten Schutz über ihre gesamte IT-Umgebung hinweg gewährleisten.

Das Angebot wird durch Lenovos globales, rund um die Uhr besetztes Security Operations Center (SOC) unterstützt, in dem Sicherheitsexperten End-to-End-Aktivitäten kontinuierlich überwachen und Unternehmen dabei helfen, aufkommende Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren.

Durch die Kombination aus Resilienz auf Firmware-Ebene, Managed Services und umfassender Sicherheitsexpertise unterstützt Lenovo Unternehmen dabei, ihre End-to-End-Resilienz zu stärken und gleichzeitig den operativen Aufwand für interne Teams zu reduzieren.

Mehr Transparenz und Kontrolle jenseits traditioneller Sicherheitsgrenzen

Lenovo stellt außerdem „Lenovo ThinkShield TraceLock“ vor, eine von Absolute Security bereitgestellte Lösung. Diese soll Unternehmen dabei helfen, den Überblick und die Kontrolle über verlorene, gestohlene oder vom Netzwerk getrennte Geräte zu behalten, die möglicherweise außerhalb der Reichweite üblicher Endpunktmanagement- und Sicherheitstools liegen.

Herkömmliche Endpunktsicherheit ist auf ein aktives Betriebssystem oder eine aktive Netzwerkverbindung angewiesen. Sind Geräte ausgeschaltet oder nicht mehr verbunden, können sie zu operativen blinden Flecken werden. ThinkShield TraceLock nutzt die integrierte Mobilfunkverbindung, um IT-Teams die Möglichkeit zu geben, Geräte aus der Ferne zu orten, zu aktivieren und zu löschen. So unterstützt die Lösung Unternehmen dabei, sensible Daten zu schützen und Risiken bei Verlust oder Kompromittierung von Hardware zu minimieren.

Die Lösung unterstützt Unternehmen dabei, ihre Compliance-Maßnahmen zu verbessern, die Kontrolle über sensible Unternehmensdaten zu behalten und Sicherheitsrichtlinien auch dann einzuhalten, wenn Endgeräte offline sind.

ThinkShield TraceLock ist besonders wertvoll für Unternehmen, die in stark regulierten Branchen tätig sind. Dazu gehören das Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen, Behörden und der öffentliche Sektor, wo die Kontrolle über sensible Daten und die Einhaltung von Compliance-Anforderungen geschäftskritische Prioritäten darstellen.

ThinkShield TraceLock ist ab dem 1. Juli auf ausgewählten ThinkPad-Geräten verfügbar, darunter das ThinkPad X1 Carbon Gen 14, ThinkPad X1 2-in-1 Gen 11, ThinkPad T14s Gen 7 Intel und ThinkPad T16 Gen 5 Intel.

Ein einheitlicher Ansatz für Cyber-Resilienz

Angesichts der sich ständig weiterentwickelnden Cyberbedrohungen wird die Widerstandsfähigkeit immer weniger durch die Anzahl der von einem Unternehmen eingesetzten Sicherheitstools definiert, sondern vielmehr dadurch, wie effektiv diese Funktionen zusammenwirken, um Störungen zu verhindern, die Geschäftskontinuität zu gewährleisten und die Wiederherstellung zu beschleunigen.

Lenovos End-to-End-Framework für Cyber-Resilienz unterstützt Unternehmen dabei, den Mehrwert bestehender Sicherheitsinvestitionen in den Bereichen Identity & Access Management, Datenschutz, Extended Detection and Response (XDR), Transparenz und Risikomanagement sowie Sicherheit für KI-Anwendungen optimal auszuschöpfen. Das Framework integriert sich mit führenden Technologieanbietern wie Absolute, Cisco, Google, Microsoft, SentinelOne und Veeam.

Anstatt Kunden bei Bedrohungsmanagement und Sicherheitsvorfällen mit der Koordination mehrerer Anbieter zu belasten, bietet Lenovos KI-gestütztes Security Operations Center (SOC) ein integriertes Betriebsmodell, das End-to-End-Resilienz, kontinuierlichen Schutz und schnelle Wiederherstellung über einen zentralen Ansprechpartner hinweg bündelt.

Das Ergebnis ist ein stärker integrierter Ansatz für Cyber-Resilienz, der Unternehmen dabei unterstützt, Komplexität zu reduzieren, die operative Effizienz zu steigern und Initiativen zur digitalen Transformation mit größerer Sicherheit voranzutreiben.