Acemagic Retro X3 Mini-PC im Test - Seite 2

Hohe Leistung, gute Kühlerleistung & Windows 11 Pro für 530 Euro

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Mini-PC im Detail

Der Acemagic Retro X3 misst 128x128x44 mm (LxBxH), womit er sehr handlich ist und theoretisch in der Jackentasche mitgenommen werden kann. Er benötigt allerdings noch eine Stromzufuhr über ein externes Netzteil, welches das zu transportierende Volumen fast verdoppelt. Wenn das Netzteil unter dem Schreibtisch versteckt wird, benötigt der Mini-PC auf dem Tisch dagegen sehr wenig Platz.

Linke und rechte Seite sind identisch aufgebaut. Auf beiden Seiten befinden sich Lüftungslöcher sowie im hinteren Teil ein Mechanismus, um den Deckel werkzeuglos öffnen zu können.

Auf dem Mini-PC gibt es ebenfalls Lüftungslöcher. Der Hinweis auf „1985 Reimagined“ verweist auf die erste Nintendo-Konsole, die bei dem Design des Mini-PCs als Vorlage diente. Die beiden Aufkleber im vorderen Bereichen lassen sich bei Bedarf auch entfernen.

Auch auf der Unterseite gibt es Lüftungslöcher und zusätzlich vier gummierte Standfüße, damit die Kühlung in diesem Bereich ausreichend Platz zum Arbeiten hat.

Auf der Frontseite gibt es folgende Anschlüsse: USB-C, zweimal USB-A und Audio. Außerdem befindet sich dort der markante rote Power-Button, der im Betrieb zudem beleuchtet wird.

Auf der Rückseite stehen einmal HDMI 2.1, einmal DisplayPort 2.0, einmal 2.5 GbE und vier USB-A-Anschlüsse zur Verfügung. Außerdem ist eine Buchse für das externe Netzteil vorhanden. Den USB-C-Anschluss hätten wir uns auf der Rückseite gewünscht. Ansonsten finden wir die Ports sinnvoll angeordnet und sind auch mit der Anzahl der Anschlüsse zufrieden.

Christian Kraft

Redakteur

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