Der Hersteller Ayn hat die Verkaufspreise für zwei Gaming-Handhelds erhöht. Betroffen sind dieses Mal die Modelle Odin 3 und Thor. Als Begründung nennt der Anbieter, beileibe keine Überraschung, die aktuelle Speicherkrise. Diese hat in der Vergangenheit schon zu etlichen Preiserhöhungen bzw. kompletten Produktstreichungen geführt. Selbst die Lite-Version des Thor ist betroffen und kostet künftig 259 statt 249 US-Dollar. Dies ist aber die kleinste Preiserhöhung.
Etwa kostet das Ayn Thor Max mit 16 GByte RAM und 512 GByte Speicherplatz nunmehr statt 429 volle 469 US-Dollar. Das Odin 3 beginnt nun bei 339 US-Dollar und kostet in der Bestausstattung 489 US-Dollar. Obendrein gibt es auch noch ein Hardware-Downgrade. Lieferte Ayn die Geräte bisher mit schnellem UFS-4.0-Speicherplatz aus, so werden künftige Ausführungen des Thor und Odin 3 nur noch den veralteten UFS-3.1-Speicher einsetzen.
Höhere Preise zahlen für eine schlechtere Ausstattung: Das ist bedauerlicherweise etwas, an das sich Technik-Fans derzeit gewöhnen müssen. So erleben wir diesen Trend leider nicht nur bei Gaming-Handhelds, sondern auch bei Spielekonsolen, Notebooks, Mini-PCs und mehr.
Quelle: RetroHandhelds

Neueste Kommentare
5. Juni 2026
31. Mai 2026
28. Mai 2026
16. Mai 2026
12. Mai 2026
29. April 2026