Das Steam Deck mit OLED-Display ist eine Weile kaum lieferbar gewesen Valve führte das auf Lieferengpässe bei den Komponenten zurück. Inzwischen sind die PC-Gaming-Handhelds wieder verfügbar. Allerdings gibt es nicht nur Grund zum Jubeln. So hat der Hersteller nämlich die Preise des alternden Geräts drastisch erhöht. Die Preissteigerungen liegen jeweils bei mehr als einem Drittel des vorherigen Preises.
Als Begründung für die massive Verteuerung nennt Valve die aktuelle Marktlage. Bekanntermaßen haben sich die RAM-Preise im letzten und in diesem Jahr extrem erhöht. Auch SSD-Speicherplatz ist teurer geworden. Genau das spiegelt sich bedauerlicherweise direkt in den neuen Preisen des Steam Dec. OLED wider. Entsprechend kostet die Variante mit 512 GByte Speicherplatz nun statt 569 satte 779 Euro. Das entspricht prozentual einer Preiserhöhung von 37 %.
Ebenfalls steigt der Preis des Steam Deck OLED mit 1 TByte Kapazität von bisher 679 auf nunmehr 919 Euro. Das ist eine Preiserhöhung von 35 %. Zu beachten ist, dass sich technisch an beiden PC-Gaming-Handhelds nichts getan hat. Es handelt sich also um die gleichen Geräte wie zuvor. Günstiger werden dürften sie in naher Zukunft wohl bedauerlicherweise nicht. Denn ein Ende der Speicherkrise ist noch nicht absehbar.
Quelle: Valve

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