Dreo-Geräte mit Home Assistant steuern - Seite 3

Beispiele für eine gute Integration smarter Ventilatoren

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Dreo Outdoor-Ventilator 711AS

Dreo liefert den 1,07 Meter großen Outdoor-Ventilator 711AS in einem unscheinbaren Karton, der seinen Inhalt durch viel Styropor schützt.

Dreo Outdoor-Ventilator 711AS – Verpackung

Das Gerät muss teilweise zusammengebaut werden, Werkzeug wird dafür nicht benötigt. Eine Anleitung direkt auf dem Karton zeigt, wie es geht.

Man steckt kurz die beiden Fußplatten zusammen, welche dann an den eigentlichen Ventilator geschraubt wird. Nur noch das Netzteil einstecken und man ist fertig.

Der Wasseranschluss erfolgt durch einen 1/4-Zoll-Wasserschlauch, der mit einem Winkelstück rückseitig ins Gerät gesteckt wird. Vorgesehen ist er für einen Wasserhahn, der mitgelieferte Schlauch dürfte aber in den meisten Fällen etwas kurz sein. Ihr könntet entweder einen anderen Schlauch dafür stecken oder direkt den 1/4-Zoll-PE-Schlauch verlängern oder austauschen. Einen eigenen Wasserbehälter oder eine Pumpe besitzt das Gerät nicht.

Bedient wird der Ventilator über ein großes Bedienpanel, einer Fernbedienung oder der Dreo App.

Der Sprühnebel setzte bei uns auch den Boden etwas unter Wasser. Rechnet also damit, dass die Umgebung feucht wird – für empfindliche Elektronik ist das Verfahren nicht geeignet. Aber der Kühlungseffekt ist im deutschen Hochsommer wie dieses Jahr beachtlich und sehr angenehm. In unserem Fall hatten wir den Nebel immer wieder abgeschaltet, damit die Umgebung abtrocknen kann – hier wäre eine individuelle Automatisierung praktisch.

Der Luftstrom kann in 12 Stufen variiert werden, wodurch das Gerät von sehr leise bis deutlich hörbar alle Lautstärken beherrscht. Die höchste Leistung erzeugt schon sehr viel Wind, welchen wir nur in den Morgenstunden genutzt haben, um kühle Luft ins Haus zu blasen.

Marc Kaiser

Redakteur

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