Nicht nur Grafikkarten für Privatkunden werden in der Speicherkrise deutlich teurer. Auch im professionellen Bereich geht es nicht gerade zimperlich zu. So hat Nvidia den Preis seiner Workstation-Grafiklösung RTX Pro 6000 Blackwell deutlich erhöht. Bei Erstveröffentlichung im Frühling 2025 fielen noch 8.565 US-Dollar an. Doch schon Anfang 2026 erhöhte Team Green den Preis auf satte 13.250 US-Dollar. Inzwischen ist nun unter 16.000 US-Dollar nichts mehr zu machen.
Die Nvidia RTX Pro 6000 Blackwell kann mit einer Blackwell-GPU im Vollausbau aufwarten und bringt sagenhafte 96 GByte GDDR7-VRAM mit. Aufgrund der Speicherkrise ist der Preis dieser Workstation-Grafikkarte seit dem Release um fat 90 % angestiegen. Zuletzt kostete die Grafiklösung in Deutschland rund 13.000 Euro für professionelle Anwender und Geschäftskunden, dürfte sich aber jetzt weiter nach oben bewegen.
Und auch für Privatkunden gibt es kein Aufatmen. Wer es da beispielsweise auf das Flaggschiff GeForce RTX 5090 abgesehen hat, wird am Markt teilweise auf Preise jenseits der 5.000 Euro treffen. Hier sind 4.800 Euro mittlerweile „günstig“. Auf den Markt kam dieses Modell anno dazumal für 2.330 Euro.
Quelle: WCCFTech

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