Der Zwist zwischen Samsung und Apple geht weiter: Nachdem Apple kürzlich dafür gesorgt hat, dass das Galaxy Tab 10.1 in Australien nicht verkauft werden darf, strebt Samsung nun Verkaufsverbote für das iPhone 4S in Australien, Frankreich, Italien und Japan an. Samsung begründet seine Forderungen auf vermeintlichen Patentrechtsverletzungen seitens Apple, die sich um 3G-Techniken drehen. Aktuell ist demnach kein Ende der Streitigkeiten abzusehen und es wird spannend, wie die Gerichte in diesem Fall entscheiden.
Samsungs Geschäftsführer, Lee Jae-yong, äußerte er habe aktuell kein Interesse an einem Treffen mit Apples Primus Tim Cook. Für Samsung sei Apple weiterhin ein geschätzter Kunde in einer wichtigen Partnerschaft und man wolle die rechtlichen Auseinandersetzungen davon abkoppeln. Ob Apple dies genau so sieht, ist offen.
Quelle: IntoMobile
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