China hatte ausländischen Herstellern bisher untersagt ihre Spielekonsolen in China anzubieten. Jetzt ändern sich diese Richtlinien: Firmen die sich in der Freihandelszone Shanghai registrieren, dürfen ihre Spielekonsolen auch auf dem chinesischen Markt offiziell anbieten und bewerben – zumindest in Shanghai. Was bleibt, sind jedoch strenge Anforderungen an etwa die Inhalte von Spielen. So müssen die Entwickler jedes spezifische Produkt erst freigeben lassen – Games dürfen keine politisch bedenklichen oder zu gewaltsamen Inhalte enthalten.
Die chinesischen Behörden wollen beobachten, wie sich die neue Regelung für Konsolen und Spiele in Shanghai auswirkt. Sollte man zufrieden mit dem Ergebnis sein, könne man laut Regierungssprechern über eine Ausweitung nachdenken.
Quelle: ChinaDaily

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