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30.10.2009 | von Olivier Reimann
Razer Naga - die Maus für Rollenspieler

Aufbau

Die Razer Naga definiert sich durch ihre zwölf Zusatztasten, die dort anzutreffen sind, wo man sonst die Vor- und Zurücktasten vermutet. Letztere wurden weiter nach vorne und direkt unter der linken Maustaste platziert. Die zwölf Zusatztasten sind in drei Reihen und vier Spalten untereinander angereiht und zwischen ihnen befindet sich jeweils ausreichend dimensionierter Zwischenraum, um nach einer gewissen Eingewöhnungszeit die Tasten blind zu finden. Auf der rechten Seite existiert eine Auflagefläche, auf der Ring- und kleiner Finger Platz finden sollen. Bei größeren Händen, wie denen des Testers, ist aber auch dieser Platz knapp bemessen und der kleine Finger kann dennoch überhängen.


Zwölf Daumentasten bieten jede Menge Hotkey-Möglichkeiten (Anklicken zum Vergrößern!)


Razer legt Klebepads bei, um sich schneller an die vielen Tasten zu gewöhnen (Anklicken zum Vergrößern!)

Auf der Unterseite der Maus findet sich ein ganzer Teflonring statt einzelner Füße sowie ein Umschalter, um den Zusatztasten die Funktion des Nummernfelds zu übertragen. Zahlen in Excel oder den Online-Banking-PIN kann man aber auch so eingeben. Die Normalbelegung der Tasten entspricht 0 bis 8,9,0,ß,´ auf der Tastatur.


Die Auflagefläche soll auf dem Boden aufliegende Finger verhindern (Anklicken zum Vergrößern!)


Razer Naga besitzt keine Teflonfüße, sondern einen ganzen Ring (Anklicken zum Vergrößern!)

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