AMD-Erfolge mit Workstations

Max-Planck-Institute setzen auf z.T. wassergekühlte Athlon MP Systeme

Zwei der renommierten Max-Planck-Institute werden bei ihren Forschungen zukünftig auch neue Workstations mit AMD Athlon MP Prozessoren einsetzen. Das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Golm bei Potsdam verwendet den nach Angaben von AMD weltweit leistungsfähigsten Supercomputercluster mit dem Namen “Merlin“ auf Basis von insgesamt 360 Athlon MP 2200+ und 2600+ CPUs ausschließlich für einen Zweck: dem Nachweis der Existenz von Gravitationswellen, eine der letzten Voraussagen von Albert Einsteins Relativitätstheorie, deren Bestätigung durch einen direkten Nachweis bisher noch fehlt.

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Das Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen erhält dagegen nur fünf neue Dual-CPU Workstations, diese sind allerdings wassergekühlt. Die Firma Icebear Systems stattet die Systeme mit jeweils zwei Athlon MP 2600+ Prozessoren und den auch von Hartware.net bereits getesteten Atotech MC-1 Wasserkühlern für die CPUs, die Grafikkarte und die Mainboard-Northbridge aus. Letztere sind Sonderanfertigungen. Die Workstations werden zur rechenintensiven, dreidimensionalen Visualisierung von Makromolekülen aus mehreren Tausend 2D-Bildern eingesetzt.

Wassergekühlte Workstations

Quelle: E-Mail

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

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