Radeon X1900 GT vs. GeForce 7900 GT - Seite 2

Anzeige

Sapphire Radeon X1900 GT

Preis ca. 260 Euro (Stand: 19.6.2006)
Hersteller Sapphire
Beilagen 2 DVI-Adapter, Kabelpeitsche für S-Video-In/Out und Cinch-In/Out, Adapter S-Video auf HDTV, S-Video Kabel (1,8m), Cinch-Kabel (1,8m), PEG/Molex-Strom-Adapter, Handbuch (mehrsprachig, u.a. Deutsch 9 S.), Sapphire Gehäuseaufkleber
Software Treiber-CD, PowerDVD 6, PowerDirector 4, Sapphire Select Games-DVD (eine Vollversion, diverse Testversionen)

Box

Neben der Grafikkarte findet der Käufer in der zur Abwechslung einmal recht freundlich und nicht aggressiv gestalteten Verpackung von Sapphire zahlreiche Kabel, Adapter und Discs. Für den Anschluss von Monitoren und Fernsehgeräten sowie Videoquellen liegen alle notwendigen Kabel in ausreichender Länge und Beschaffenheit bei, erfreulicherweise sogar zwei DVI-Adapter, so dass auch zwei analoge Bildschirme sofort angeschlossen werden können. Das Handbuch ist dagegen wenig erschöpfend und deckt lediglich die allernotwendigsten Fragen zur Installation und Einrichtung von Hardware und Treiber ab.
Eine Besonderheit ist die Sapphire Select DVD. Hier kann der Anwender zunächst unterschiedliche Spiele ausprobieren und muss sich erst dann entscheiden, welche Vollversion er davon gern komplett freischalten möchte. Falls er mehr als nur eine Vollversion der mitgelieferten Spiele besitzen möchte, kann er diese zu einem etwas niedrigerem als den Listenpreis bestellen. Bei der X1900 GT stellt Sapphire die vier Spiele Brothers in Arms Road to Hill 30, Prince of Persia Warrior Within, Tony Hawk’s Underground 2 und Richard Burns Rally zur Auswahl.


Sapphire Radeon X1900 GT

Ein ausladender, aber flacher Kühlkörper deckt die mit zwei DVI-Anschlüssen und TV-Ausgang sowie Video-Eingang ausgestattete Grafikkarte von Sapphire an der Vorderseite komplett ab. Auch die Speicherbausteine werden so mitgekühlt.
Der Lüfter ist leider etwas klein geraten und erzielt beim Systemstart zunächst auch einen hohe Lautstärke. Nach dem Power-On-Self-Test (POST) des Mainboard reduziert er aber seine Drehzahl und ist dann angenehm leise. Im Gehäuse ist er damit fast unhörbar. Bei Belastung wie z.B. in 3D-Spielen wird der Lüfter automatisch lauter und ist nicht nur durch das übliche Luftrauschen, sondern auch durch sein Laufgeräusch deutlich hörbar. Dieses Laufgeräusch ließ sich durch manuelles Stoppen des Lüfters kurzzeitig eliminieren, fing aber nach einer Weile wieder an.


Rückseite der Grafikkarte ohne Kühlung

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.