Microsoft Windows Vista Ultimate

Erste Entwickler Beta Test- Erfahrungen

Das Microsoft Windows Vista ein gänzlich anderes Windows sein wird, bestätigt sich nach ersten Angaben aus Reihen von Entwicklern. So weist die neue Oberfläche ein Bedien-Mixt aus Windows und MAC OS Merkmalen aus. Hinzu gesellen sich heftige Hardware Vorraussetzungen und vieles mehr

Anzeige

Für Windows Anwender wird die Umstellung auf die neue Bedienoberfläche als weniger intuitiv – wie ansonsten gewohnt – bezeichnet. Hintergrund scheint, dass Microsoft sich auch stärker auf die MacOS Anwenderschaft ausgerichtet hat. Sicherlich ein richtiger Schritt, den wachsenden Marktanteilen des Mitstreiters entgegen zu wirken. Für eingefleischte Windows Anwender, welche mit der neuen Oberfläche sich nicht anfreunden möchten, gibt es wie bisher die Option zur Einstellung der klassischen Bedien-Oberfläche. Momentan wird über bis zu 7 verschiedene Vista Versionen spekuliert. Ziemlich sicher scheint mittlerweile, dass es definitiv weniger als 7 Versionen geben wird. Insider sprechen gar von ggf. üblichen 3 Versionen.

Hardware- seitig könnte Vista dem IT-Markt wachsende Umsätze bescheren und zu einem neuerlichen Anschub verhelfen. Vista Ultimate z.B. benötigt im Idle Betrieb „schlappe 768MB RAM“, während die abgespeckten Versionen mit 300-500MB auskommen sollen. Als Mindestvorraussetzung sind demnach 1GB bzw. besser 2GB als optimal zu bezeichnen. Als Grafik wird eine „DirectX 9c“ fähige Grafikkarten Version mit mindestens 128MB, besser noch mit 256MB gefordert. Auch bei der Festplatten Kapazität darf geklotzt werden: Installationsbedarf mindestens 15GB bzw. 40GB für die Ultimo Version. Hierbei scheint es allerdings gleich, ob klassische IDE, S-ATA oder SCSIS HDDs Anwendung finden.
Bei den Intel Prozessoren muß es schon mindestens ein HT fähiger Intel P4 mit 800Mhz FSB und 2,8Ghz sein. Damit läuft Vista Ultimo bereits wohlgemerkt „recht gut.“ Optimal sind allerdings Intel Dual Core CPUs wie z.B. der D930/940. Auch noch zu empfehlen die übertaktungsfreudigen Intel D805 Versionen und dessen Nachfolger: Allerdings nur in übertakteten Zustand!
Bei AMD CPUs sind die X2 CPUs ab 3800+ bzw. San Diego Single Core CPUs mit 3700+ gefordert. Hier profitiert der San Diego Core von seinem leistungsfähigeren, grösseren Cache vs. anderen Single Core CPUs, so dass auch dieser weitere Verwendung finden kann.
Regelrecht nervig scheint die Nutzerkontrolle mit deren vielen Eingabeaufforderungen zu sein. Bei z.B. WLan und USB Treibern scheint es noch einigen Nachholbedarf zu geben. DLink oder Netgear haben bereits eine sehr gute Unterstützung. Lediglich Exoten werden derzeit noch nicht unterstützt. Äußerst heftig scheint auch der Memory Leak beim kopieren von Daten im Netzwerkbetrieb zu sein. Mittlerwele hat sich auch aufgezeigt, dass die Treiberinstallationen wesentlich aufwendiger als bisher sind. Hatte man bislang etwa 2 Schritte zu tätigen sind nun bis zu 9 Schritte nötig. Ob dies auch bei den endgültigen Handelsversionen der Fall sein wird, bleibt abzuwarten. Windows Vista Ultimate soll nach derzeitigen Informationen gemeinsam mit Microsoft Office 2007 zwischen dem 10.-17. Januar 2007 verfügbar sein.

Also bis dann: „hasta la vista“ …

Quelle: Eigene

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.