Intel kündigt Core i7 Prozessoren an

Die CPUs basieren auf der neuen Nehalem-Mikroarchitektur

Bei den Core i7 Prozessoren setzt Intel auf die Nehalem-Mikroarchitektur, die acht logische Kerne, 8 MByte L3-Cache und einen integrierten Speicher-Kontroller in einem nativen Quad-Core Prozessor vereint. Die Core i7, von denen es auch eine Extreme Edition geben wird, stellen nur die ersten Modelle der neuen Generation dar. Diesen werden über das kommende Jahr noch weitere folgen, die alle unter dem Markennamen Core erscheinen sollen.

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In den vergangenen Jahren konnte Intel für die Prozessoren der bisherigen Core und Core 2 Familien viel Lob und Anerkennung ernten und möchte diesen Erfolg auch weiter fortsetzen. Die neuen CPUs sollen vor allem mit hoher Geschwindigkeit und Energieeffizienz das „Beste beider Welten“ vereinen.

Auch ein alter Bekannter aus der Pentium 4 Netburst-Ära kommt in verbesserter Form wieder zurück: Hyper-Threading Technology (HTT). Hinter diesem Marketing-Namen verbirgt sich nichts anderes als Simultaneous Multi-Threading (SMT), das die parallele Ausführung mehrere Threads (beim Nehalem zwei) auf einem Prozessorkern ermöglicht und dem Betriebssystem die doppelte Anzahl dieser vorgaukelt.

Im vierten Quartal diesen Jahres sollen die neuen Core i7 dann auch in Massenfertigung gehen. Die einzelnen Modelle werden sich dann durch ein neues Nummern-Schema voneinander unterscheiden.

Intel Core i7
Intel Core i7

Quelle: Eigene

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