Sapphire Radeon HD 4850 mit Dual-Slot Kühler - Seite 2

Anzeige

Grafikkarte und Ausstattung

Preis ca. 130 Euro (Stand: 9.9.2008)
Hersteller Sapphire
Beilagen DVI-VGA-Adapter, DVI-HDMI-Adapter, Stromadapter Molex auf 6-Pin PCIe, Adapter S-Video auf Cinch, Adapter S-Video auf Komponente, CrossFire-Brücke, Handbuch „Getting Started“ (mehrsprachig, u.a. 5 Seiten Deutsch)
Software Treiber, CyberLink PowerDVD 7, CyberLink DVD-Suite, „Ruby ROM“ DVD, 3DMark Vantage Vollversion

Box

Die Verpackung der Dual-Slot Radeon HD 4850 ist Sapphire-typisch recht kompakt und auch mal wieder mit einer attraktiven Kriegerin versehen. Die Ausstattung entspricht bis auf die Karte selbst der kürzlich bereits getesteten, ab Werk übertakteten Sapphire Toxic HD 4850. Wieder liegen Vollversionen von PowerDVD 7 und der DVD-Suite von CyberLink sowie des 3DMark Vantage von Futuremark bei. Die „Ruby ROM“ DVD enthält dagegen Spiele-Demos, kostenlose Anwendungen, Bildschirmschoner und verschiedene Desktop-Hintergrundbilder. Auf Videokabel wird auch hier verzichtet, aber an Adaptern mangelt es nicht. Das beigelegte Handbuch gefällt, enthält es doch alle notwendigen Informationen zur Installation von Hard- und Software und beschreibt dies recht ausführlich auch auf Deutsch.


Sapphire Radeon HD 4850 Dual-Slot

Der Kühler der Sapphire Radeon HD 4850 Dual-Slot macht optisch einen guten Eindruck und bestätigt diesen auch beim Hochfahren des Systems. Er ist zwar recht gut hörbar, ist dabei aber nicht aufdringlich. Leider regelt er im Desktop-Betrieb auch nach Installation des Grafiktreibers nicht herunter, so dass es bei dieser konstanten Geräuschentwicklung bleibt. Für Silent-Systeme ist diese Grafikkarte deshalb in der aktuellen Form nicht geeignet, wenn sie auch nicht wirklich laut ist. Man hätte sich niedrigere Drehzahlen gewünscht. Unter Last wird der Lüfter nämlich auch nicht signifikant lauter.


Rückseite der Grafikkarte ohne Kühlung

Wie erwähnt weicht Sapphire bei den Anschlüssen des Dual-Slot-Modells nicht vom Standard einer Radeon HD 4850 ab. Oben findet man zwei Stecker für CrossFire-Brücken, hinten zwei HDCP-kompatible Dual-Link DVI-Anschlüsse und einen HDTV-fähigen S-Video-Ausgang. Wie gewohnt wird die Grafikkarte von einem 6-Pin PCI-Express-Kabel des Netzteils mit Strom versorgt.

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert