Thermaltake Spedo: Big-Tower mit Extras - Seite 7

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Fazit


Thermaltake Spedo

Keine Frage, Thermaltake hat mit dem Spedo einen wirklichen tollen Big-Tower entworfen, der sicherlich Fans unter den Overclockern und Enthusiasten finden wird.
Wer mehr Wert auf Performance und Kühlleistung als auf „Silent“ legt, kann beim Spedo nicht viel falsch machen.

Die Preisempfehlung von ca. 170 Euro macht den Tower zwar zu keinem Schnäppchen, angesichts von Lieferumfang und Leistung ist der Betrag jedoch gerechtfertigt.

Optisch besticht er durch seine klaren Linien und die edle Lackierung. Auch die Lufteinlässe sind sehr ansprechend in das Design integriert.
Aus technischer Sicht hat Thermaltake alle Register gezogen. Das ganze Gehäuse wurde auf eine gute Luftzirkulation optimiert.
Realisiert wird dies nicht nur mit den sechs mitgelieferten Lüftern, sondern auch durch Features wie dem Kabelmanagement (C.M.R.3) und die in der Höhe verstellbare „Fanbar“.
Obwohl uns das A.T.C.3-Sytem wenig überzeugt hat, finden wir den Innenraum des Spedo sehr durchdacht und durchaus innovativ.

Kleinere Mängel mussten wir bei der Verarbeitung feststellen. Beispielsweise sollten in dieser Preisklasse die Seitenwände massiver ausfallen, auch wenn diese in der aktuellen Form von den Lüftern nicht zur Vibration gebracht werden.

Wegen seiner cleveren Features und dem ausgefeilten Belüftungskonzept zeichnen wir das Spedo als „Hartware Top Product“ aus.

Positiv
+ schickes Design
+ sechs Lüfter
+ innovatives Belüftungskonzept
+ realativ leise
+ saubere Kabelführung
+ Schnellverschlüsse für optische Laufwerke und Karten
+ Hot-Swap-Einbaurahmen für Festplatten
+ deutsches Handbuch

Neutral
o passable Verarbeitung
o Nutzen von A.T.C.3 fraglich

Negativ
– etwas dünne Seitenwände
– Slotbleche müssen rausgebrochen werden
– linker Lüfter zu laut
– keine Lüftersteuerung

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