Teenager unterwegs im Web 2.0

HP-Studie untersucht Einfluss des Internets auf Jugendliche

(Auszug aus der Pressemitteilung)

BOEBLINGEN, 7. August 2009 – Internet und Teenager – eine starke Beziehung? Ja, denn das Internet ist der beste Weg, mit den Freunden in Kontakt zu bleiben. Das hat HP in einer Umfrage in ausgewählten Ländern Europas und des Nahen Ostens herausgefunden. Rund zwei Drittel aller Befragten nutzen im Internet hauptsächlich sogenannte Social Media-Angebote wie Facebook oder MySpace. Gerade unter deutschen Jugendlichen hat das Internet als Kommunikationsmedium deshalb einen ganz besonderen Stellenwert. Denn anders als in den anderen untersuchten Ländern haben Freunde mit 46 Prozent den größten Einfluss auf die jungen Erwachsenen – und damit auch die Social Media-Angebote. Die elterliche Meinung ist aber immerhin noch für 34 Prozent der Befragten am wichtigsten. Social Media bieten ihnen zudem neue Möglichkeiten, ihre Meinung zu äußern und über Themen zu diskutieren, die sie interessieren. 68 Prozent der deutschen Jugendlichen denken, dass sie sich so am besten Gehör verschaffen können. Über das Internet treten sie außerdem selbstsicherer auf als beim persönlichen Kontakt – ein wichtiger Aspekt, wenn es darum geht, seine Meinung zu vertreten. Für die von HP in Auftrag gegebene Studie befragte RedShift Research 1.890 Jugendliche im Alter zwischen 15 und 23 Jahren aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen, Russland, Schweden, der Türkei und dem Nahen Osten über das Internet und dessen Nutzung.

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Alles was zählt
Das Internet ist ein fester Bestandteil im Leben junger Erwachsener, denn es dient als Universalzugang zu Freunden, Informationen und Wissen. Deshalb überrascht es nicht, dass nur knapp die Hälfte der befragten deutschen Jugendlichen bereit wären, auf ihren PC zu verzichten. Viel einfacher fällt der Verzicht auf Telefon, Musik und Fernsehen. Jugendliche messen dem Internet auch für die Gestaltung ihrer Zukunft große Bedeutung bei: So glauben 67 Prozent der Befragten, dass das Internet ihnen dabei einen größeren Einfluss ermöglicht als den älteren Generationen.

Die Studie hat auch gezeigt, dass das Nutzungsverhalten im Internet geschlechterspezifisch ist. Der im Durchschnitt populärste Zeitvertreib im Internet, das Social Networking, ist bei den befragten Mädchen besonders beliebt: 72 Prozent beschäftigen sich hauptsächlich damit. Bei den Jungen sind es „nur“ 64 Prozent – ihnen ist das Browsen wichtiger. Damit liegen sie aber zumindest in Deutschland im Trend. Hier kommt das Browsen vor der Nutzung von Facebook und Co. Auf Platz drei der Hitliste ist bei den deutschen Jugendlichen das Online-Shopping – mit 55 Prozent einsame Spitze in den untersuchten Ländern. Denn durchschnittlich kaufen nur 31 Prozent aller Befragten oft über das Internet ein. Am wenigsten nutzen junge Menschen Blogs. Nur 24 Prozent schreiben regelmäßig in Online-Tagebücher.

Das Internet ist für Jugendliche jedoch nicht nur eine bedeutende Kommunikations- sondern auch Wissensplattform. So sind 83 Prozent der deutschen Befragten der Ansicht, dass sie alles Wissenswerte über das Web lernen können. In jedem Fall wissen sie mehr über das Internet als ihre Eltern – das behaupten 90 Prozent der jungen Erwachsenen.

HP hört zu – die „Listen 2U“-Kampagne
Die von RedShift Research durchgeführte Studie ist Teil von HPs „Listen 2U“-Kampagne. Zentraler Bestandteil der Kampagne ist die Webseite www.hp.com/listen2u. Über „Listen 2U“ schafft HP einen Platz für Jugendliche, an dem sie ihrer Kreativität Ausdruck verleihen können. Die Kampagne gibt HP darüber hinaus neue Impulse, um Computer zu entwickeln, die noch besser an die Bedürfnisse von jungen Menschen angepasst sind.

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