Pornofilme auf Werbedisplays

Russischer Hacker sorgt für Aufruhr

Ein russischer Hacker hatte scheinbar vor etwa einem Monat genug von den Botschaften der Konsumindustrie: In der Nähe des Kremls hackte er sich in ein Werbedisplay ein, das anschließend für 20 Minuten einen Pornofilm präsentierte. Laut der Polizei habe man den Mann jetzt gefasst. Der 41jährige Mann sei sehr gut ausgebildet aber arbeitslos. Der Mann selbst gibt als Begründung für seine Aktion an, dass er „einfach Menschen zum Lachen bringen wollte“. Leider erlitt ein älterer Fahrer durch die Überraschung einen Herzinfarkt, so dass aus dem Spaß allzuschnell Ernst wurde.

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Zusätzlich soll der Verantwortliche wegen illegaler Verbreitung von Pornographie und unberechtigtem Zugriff auf Computersysteme belangt werden. Eventuell drohen dem Spaßvogel nun bis zu zwei Jahre Haft.

Quelle: TGDaily

André Westphal

Redakteur

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