Xbox-Tochterfirma sinnvoll?

Analysten schlagen Microsoft neue Unternehmensstrukturen vor

Die Analysten von Goldman Sachs haben ihre Meinung zu Microsoft geändert und vergeben nur noch eine neutrale Wertung, statt Investoren zum Kauf von Aktien zu raten. Die Analysten sind aus verschiedenen Gründen skeptisch: Zum einen wachse der Markt der Tablets, wo Microsoft sich bisher keinen Namen gemacht habe. Zum anderen solle Microsoft darüber nachdenken die Unternehmensstruktur zu ändern. So rät Goldman Sachs den Redmondern etwa darüber nachzudenken die Xbox-Marke zu einer unabhängigen Tochterfirma umzuwandeln.

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Im Grunde fordert Goldman Sachs, dass Microsoft sich in zwei Firmen aufteilt, von denen sich eine an Geschäfts- und die andere an Privatkunden richtet.

Gleichzeitig ist man skeptisch, ob neue Produkte wie Kinect für die Xbox 360 oder Windows Phone 7 als Betriebssystem für Smartphones das Unternehmen wieder auf Kurs bringen können. Der Erfolg sei für Microsoft von enormer Bedeutung.

Microsoft hat die kritischen Stellungnahmen von Goldman Sachs bisher nicht kommentiert.

Quelle: TechFlash

André Westphal

Redakteur

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