Apple geht gegen Küchenbrett vor

Es bestehe Verwechslungsgefahr mit dem iPad

Apple hat was gegen Küchen-Utensilien: Bereits im August 2010 ging das Unternehmen gegen den Verkauf eines Eierbechers namens „eiPott“ vor. Man vermutete Verwechslungsgefahr mit dem hauseigenen iPod. Eine Stufe seltsamer ist das aktuelle Engagement Apples gegen die Schneidebretter eines Designers, die laut Apple dem iPad zu ähnlich sähen und dementsprechend nicht im Verkauf sein dürften. Der Clou: Der betroffene Designer hatte die Bretter gar nicht zum Verkauf angeboten, sondern lediglich auf einer Apple-Entwicklerkonferenz als kleinen Gag an Besucher verschenkt.

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Der Verantwortliche hinter den Brettern will sich die Herstellung der Bretter dementsprechend nicht von Apple verbieten lassen. Ob Apple nun einlenkt, ist noch offen. Vielleicht geht Apple ja so intensiv gegen Küchen-Utensilien vor, weil man in jenem Bereich selbst mit einem neuen Geschäftszweig einsteigen will? Wer weiß.

Quelle: DeanOnSoftware

André Westphal

Redakteur

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