Intel sichert Ultrabook-Preise

Arbeitet direkt mit Gehäuse-Herstellern zusammen

Intel arbeitet nun direkt mit den Herstellern von Notebook-Gehäusen zusammen, um die Preise der Ultrabook-Notebooks abzusichern: Ultrabooks sind Notebooks mit Preisen von unter 1.000 US-Dollar mit geringem Stromverbrauch und schlankem Design. Laut mehreren Quellen will Intel, dass viele Gehäuse aus einer Kombination von Fiberglas und Plastik bestehen. Zwar seien Modelle mit Aluminium-Magnesium-Gehäusen die erste Wahl, doch das Material treibe die Preise nach oben. So sollen die ersten Ultrabooks von Acer, Lenovo und Toshiba allesamt mehr als 1.000 US-Dollar kosten.

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Intel soll beispielsweise intensive Verhandlungen mit Mitac Technology führen, um sich günstige Gehäuse aus Fiberglas zu sichern, die den eigenen Qualitätsanforderungen genügen. Laut Mitac sind die hauseigenen Fiberglas-Gehäuse um ca. 50 % günstiger als Pendants aus Magnesium-Aluminium.

Acer, ASUS und Lenovo sollen bereits Bestellungen bei Mitac aufgegeben haben, so dass sich Intels Verhandlungen offenbar bezahlt machen.

Quelle: DigiTimes

André Westphal

Redakteur

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