Intels Ivy-Bridge-Prozessoren entstehen im 22-Nanometer-Verfahren. Bald sollen erste Modelle verfügbar sein. Doch scheinbar gibt es gleich zu Anfang Lieferengpässe: Verantwortlich soll die schlechte Chip-Ausbeute sein. Intel sieht sich somit mit ähnlichen Problemen konfrontiert wie AMD und Nvidia, die bei ihren 28-Nanometer-Grafikchips ebenfalls Lieferengpässe haben. Entsprechend habe Intel die zugesagten Auslieferungsmengen anpassen müssen. Obwohl die Ivy-Bridge-Prozessoren demnach ab dem 29. April auf den Markt kommen, sollen anfangs nur sehr begrenzte Mengen im Handel zur Verfügung stehen.
Quelle: DigiTimes
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