ASUS: K-Serie mit Ivy Bridge

Vier neue Notebooks mit bis zu 18,4 Zoll Bilddiagonale

ASUS veröffentlicht vier neue Notebooks für seine K-Serie. Alle Modelle nutzen Core i7 aus Intels neuer Reihe Ivy Bridge. Die Modelle bieten Bilddiagonalen von 15,6 (K55VM-SX064V), 17,3 (K75VM-T2094V) und 18,4 Zoll (K95VM-YZ013V und K95VM-YZ015V). Unterschiede gibt es nicht nur bei den Bildschirmdiagonalen, sondern auch bei den Display-Typen: Während die 15- und 18-Zoll-Modelle Hochglanz-Displays nutzen, kommt beim Modell mit 17 Zoll ein matter Bildschirm zum Einsatz. Alle vier ASUS-Notebooks der K-Serie sind ab Ende Mai im Handel erhältlich.

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Die Preise belaufen sich auf 949 (K55VM-SX064V und K75VM-T2094V), 1.079 (K95VM-YZ013V) bzw. 1.149 Euro (K95VM-YZ015V).

Im Inneren des ASUS K55VM-SX064V steckt ein Core i7-3610QM mit vier Kernen und 2,3 GHz Takt bzw. 3,3 GHz im Turbo-Boost-Modus. Nvidias GeForce GT 630M mit 2 GByte VRAM dient als Grafiklösung. Außerdem sind 8 GByte DDR3-RAM, eine Festplatte mit 750 GByte Speicherplatz und 5.400 RPM sowie Schnittstellen für USB 2.0 und 3.0, HDMI, VGA, Wi-Fi 802.11 b/g/n, eine Webcam und ein Multi-Kartenlesegerät an Bord. Die Auflösung des Displays mit 15,6 Zoll beträgt 1.366 x 768 Bildpunkte.

Das ASUS K75VM-T2094V nutzt dagegen ein Display mit 17,3 Zoll Bilddiagonale und 1600 x 900 Bildpunkten. Die restlichen technischen Daten sind zum kleinen Bruder identisch, allerdings verbaut ASUS nur 6 GByte DDR3-RAM.

Diese Menge an RAM kommt auch beim K95VM-YZ013V mit 18,4 Zoll und 1920 x 1080 Bildpunkten zum Einsatz. Bei den restlichen technischen Daten weicht nur die Festplatte ab, der man 1 TByte spendiert und die RPM auf 7.200 hochschraubt. Dafür kürzt man interessanterweise den VRAM der Grafiklösung auf 1 GByte zusammen. Als Krönung folgt das ASUS K95VM-YZ015V mit identischer Bilddiagonale. Hier verbaut der Hersteller statt eines DVD- ein Blu-ray-Laufwerk, vergrößert den Speicher wieder auf 8 GByte DDR3-RAM und setzt ansonsten auf identische Spezifikationen wie beim K95VM-YZ013V.

Alle neuen Notebooks der ASUS-K-Serie greifen auf Nvidias Optimus zurück, um automatisch zwischen Intels Grafikkern und Nvidias Grafiklösung umzuchalten. Auf diese Weise sparen die Notebooks Strom.


Quelle: Pressemitteilung

André Westphal

Redakteur

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