Zowie Mashu

Stereo-Headset für anspruchsvolle Gamer

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Einleitung

Zowie hat es sich auf die Fahnen geschrieben, seine Produkte pragmatisch zu gestalten: Man will ein ergonomisches aber möglichst schnörkelloses und in erster Linie funktionales Design durchsetzen. Diese Philosophie spiegelt sich auch im Mashu Gaming-Headset wider, dessen schlichte weiße Verpackung mit Minimalismus glänzt. Dasselbe trifft auf das Headset selbst zu, das nach einem Bergsee benannt wurde, dessen klares Wasser berüchtigt ist. Laut Zowie soll der Klang des Kopfhörers ähnlich klar sein, denn der Hersteller verspricht durch sein zu „99,999 % sauferstofffreies Kupferkabel“ den Kunden „die beste Übertragungsrate mit deutlich reduziertem Signalverlust gegenüber Standard-Kabeln.
Die Produkte der Firma Zowie sind in Deutschland nur bei ausgesuchten Händlern erhältlich. Aus diesem Grund stammt unser Testmuster freundlicherweise direkt vom Händler Caseking.


Zowie Mashu

Als technische Daten nennt Zowie für den Kopfhörer zunächst die Neodymium-Treiber mit 40 mm Durchmesser. Der Frequenzbereich reicht von 10 bis 25.000 Hz und die Imepedanz liegt bei 70 Ohm. Als Schalldruckpegel nennt Zowie 89 +/- 3 dB.
Für das Mikrofon gilt eine uni-direktionale Richtcharakteristik. Hier geht der Frequenzbereich von 100 bis 10.000 Hz. Als Grenzschalldruckpegel gelten -47 +/ – 3 dB. Das Kabel des Headsets ist 1,2 Meter lang. Im Lieferumfang ist allerdings auch ein Verlängerungskabel von 1,8 m Länge enthalten. Im Handel kostet das Zowie Mashu 130 Euro.

Zunächst beleuchten wir nun im Detail Ausstattung und Tragekomfort, bevor wir in einem Praxistest den Klang unter die Lupe nehmen.

André Westphal

Redakteur

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