Microsoft spielt PS4-Leistung herunter

Die Nutzererfahrung zähle, nicht die FPS

Wir alle kennen das Spielchen: Hat die Konkurrenz weniger Leistung, reitet der Hersteller auf der Überlegenheit der eigenen Hardware herum. Bietet die Konkurrenz aber mehr Leistung, lenkt man ab und spielt die Unterschiede herunter. Letzteres gehört fest zu Microsofts Strategie, seitdem bekannt ist, dass die Sony Playstation 4 durch ihren GDDR5-RAM gekoppelt mit der GPU der Xbox One technisch überlegen ist. Dies spiegelt sich unter anderem im kommenden Spiel „Tomb Raider: Definitive Edition“ wider. Das Game läuft auf der Xbox One mit 30, auf der PS4 aber mit 60 fps.

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Microsofts Produktmanager, Albert Pennello, betreibt Schadensbegrenzung und erklärt die Community habe die Unterschiede zwischen den Versionen komplett übertrieben. Man solle nicht auf die FPS schauen, die auf dem Papier stünden, sondern auf die praktische Benutzererfahrung. Und hier seien die Unterschiede zwischen der PS4- und Xbox-One-Version des Spieles „Tomb Raider: Definitive Edition“ marginal. Ob man sich Pennellos Argumentation anschließen kann, sollte jeder Zocker für sich entscheiden.

Quelle: Fudzilla

André Westphal

Redakteur

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