Einbau
Trotz der schmalen Konstruktion lässt sich hinter der Front des BitFenix Pandora Gehäuses ein 120er oder 240er Radiator verbauen. Dafür müssen die Front und der vorinstallierte Lüfter entfernt werden. Erkennbar ist dort auch der große und einfach zu reinigende Staubfilter.
![]() Entfernte Front |
![]() Verbauter Radiator |
Wir haben ein besonders dickes Wakü-Exemplar mit Lüftern und vorinstalliertem Kühler und Schläuchen verbaut. Dafür mussten wir die Abdeckung auf dem Boden entfernen, was bei sonst üblichen Radiatoren aber nicht der Fall sein sollte.
![]() Entfernte Abdeckung |
![]() 240er Radiator |
Wird kein Radiator verbaut, können Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 35 Zentimetern installiert werden. Ansonsten ist die Dicke des Radiators inkl. der Lüfter entsprechend abzuziehen.
Die Steckkarten werde mit Thumb-Screws befestigt. Allerdings ist der Einsatz eines Schraubenziehers nicht möglich, da sich direkt über den Thumb-Screws ein Gehäuseteil befindet. Per Hand konnten wir die Grafikkarte aber trotzdem sicher befestigen.
In diesem Gehäuse ohne Festplattenkäfig lassen sich zwei 3,5″-Festplatten einbauen. Unter dem Top ist der erste Platz. Dort wird die Platte auf einer Seite in zwei gummierte Befestigungen eingehakt und kann optional von unten noch verschraubt werden.
Die zweite Möglichkeit besteht auf dem Boden des Gehäuses, wo die HDD von unten befestigt wird. Dort kann alternativ auch eine SSD verschraubt werden.
![]() Festplatte unter dem Top |
![]() Möglichkeit auf dem Boden |
Eine SSD kann auf der Abdeckung im unteren Teil eingehakt und verschraubt und eine weitere auf der Rückseite nach ähnlichem Prinzip befestigt werden. Verbaubar sind damit insgesamt zwei SSDs und zwei 3,5″-Festplatten oder drei SSDs und eine 3,5″-HDD. Ein optisches Laufwerk findet dagegen keinen Platz im Pandora Gehäuse, auch keine Slot-in-Variante.
![]() SSD auf der Abdeckung |
![]() SSD auf der Rückseite |
Die Abdeckung auf dem Boden dient zwar auch als SSD-Halterung, ist aber hauptsächlich dafür da, um überflüssige Kabel zu verstecken, was sehr gut gelingt. Durch die zusätzlichen Löcher neben dem Mainboardschlitten lassen sich die restlichen Kabel gut verlegen. Hinter dem Mainboardschlitten steht nicht ganz so viel Platz zur Verfügung.
Das Seitenteil lässt sich trotz des dicken Stromkabels problemlos schließen. Etwas Vorsicht ist in diesem Bereich aber notwendig, da bei zu vielen Kabel das Seitenteil zwar verschlossen werden kann, sich aber leicht nach außen wölbt.
![]() Komplettansicht von links… |
![]() …und von rechts |
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