Xiaomi Redmi 3S für unter 120 Euro erhältlich

Smartphone nutze den Snapdragon 430 und 3 GByte RAM

Aktuell ist das Smartphone Xiaomi Redmi 3S erneut zu einem guten Kurs erhältlich. Erschienen ist das mobile Endgerät im Juni 2016. Xiaomi visiert mit dem Redmi 3S das Einstiegssegment an, kredenzt aber neben dem SoC Qualcomm Snapdragon 430 mit acht Kernen und 1,4 GHz Takt volle 3 GByte RAM, was in dieser Preisklasse noch untypisch ist. Das Display mit 5 Zoll Diagonale löst mit 1.280 x 720 Bildpunkten auf. Außerdem sind 32 GByte Speicherplatz an Bord – erweiterbar via microSD um bis zu 128 GByte.

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Auch ein Fingerabdruckscanner ist ebenfalls beim Xiaomi Redmi 3S mit von der Partie. Für die Hauptkamera sind 13 und für die Frontkamera schließlich 5 Megapixel drin. Als Betriebssystem des Xiaomi Redmi 3S dient ab Werk Android 6.0. Abgerundet werden die offiziellen Spezifikationen durch die üblichen Schnittstellen Bluetooth 4.1, GPS, Dual-SIM, 4G LTE, Wi-Fi 802.11 b/g/n und Micro-USB. Der zweite SIM-Slot lässt sich im Alltag jedoch nur verwenden, wenn keine Speicherkarte im Gebrauch ist. Der Akku des Xiaomi Redmi 3S wartet mit 4.100 mAh auf, was für sehr ordentliche Laufzeiten sorgen sollte.

Im Lieferumfang des Smartphones Xiaomi Redmi 3S sind neben dem mobilen Endgerät an sich auch ein USB-Kabel, eine SIM-Nadel und eine Kurzanleitung enthalten. Das Smartphone misst laut Hersteller 13,9 x 6,9 x 0,8 cm bei einem Gewicht von etwa 143 Gramm.

Regulär kostet das Xiaomi Redmi 3S bei unserem Partnershop GearBest aus China aktuell 126,79 Euro. Wir können unseren Lesern hier aber den Coupon „XRSGB“ anbieten, welcher den Preis dann letzten Endes im Warenkorb auf 117,73 Euro inkl. Versandkosten nach Deutschland senkt. Zollgebühren fallen aufgrund des Warenwertes von weniger als 150 Euro zwar nicht an, sehr wohl aber Einfuhrumsatzsteuern über 19 %. Wer jedoch beim Händler die Versandart „Germany Express“ wählt, kann die Abwicklung der Einfuhr auch gegen einen Aufpreis GearBest überlassen, so dass zusätzliche Kosten ausbleiben.







Quelle: E-Mail

André Westphal

Redakteur

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