Xiaomi Mi Robot Vacuum, Roborock S50 und 360 S6 fallen im Preis

Drei Roboter-Staubsauger sind aktuell vergünstigt zu haben

Aktuell sind einmal wieder die beiden chinesischen „Staubsauger-Klassiker“ Xiaomi Mi Robot Vacuum sowie der Quasi-Nachfolger Roborock S50 im Preis reduziert. Als drittes Modell ist aber auch noch der 360 S6 als Alternative günstig zu haben.

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Dabei haben wir den Roborock S50 Ende April einem Test unterzogen: Der Staubsauger-Roboter aus China braucht sich vor der Konkurrenz auf keinen Fall zu verstecken. So empfanden wir die App als benutzerfreundlich, die Saugleistung als sehr gut und das Design ebenfalls als gelungen. Kleinere Kritikpunkte waren lediglich in den eher geringen Mehrwerten gegenüber der ersten Generation, also dem Xiaomi Mi Robot Vacuum, zu finden. Nun erlebt man mit dem Roborock S50 in den Angeboten ein Wiedersehen.

Xiaomi bzw. der chinesische Händler GearBest wollen offenbar die Haushalte gerne sauber halten. So ist erneut der Roboter-Staubsauger von Xiaomi bzw. Roborock, für welche Xiaomi den Vertrieb übernimmt, vergünstigt zu haben. Der Roborock S50 arbeitet mit drei Prozessoren für 360°-Scans – 1800 mal pro Sekunde. Simultaneous Localization and Mapping ( SLAM) ermittelt dann die effizienteste Route, um den jeweiligen Raum zu säubern. Wer Interesse hat, kann aber auch mit der App für Mi Home selbst eingreifen und den Kurs anpassen oder die Modi abändern. Der Staubsauger nutzt mit einem Akku mit 5.200 mAh und kann so durchgehend ca. zweieinhalb Stunden saugen. Auch zum Feudeln ist aber eine Möglichkeit vorhanden. Hier beträgt die Laufzeit dann etwa 45 bis 60 Minuten.


Laut dem Hersteller kann der Staubsauger selbst hartnäckigen bzw. schweren Schmutz aufsaugen – von Stahlspähnen über Sojabohnen bis hin zu Staubflusen. Auch überklettert der Xiaomi Roborock S50 Hindernisse von bis zu 2 cm Höhe. Geht die Akkluadung zur Neige, kann er sich rechtzeitig zur Ladestation begeben und bei ausreichender Kapazität seine Arbeit fortsetzen. Als Saugkraft nennt Xiaomi 2.000 pa. In den Behälter für Staub passen 0,5 Liter. Als Gewicht gibt der Hersteller wiederum 3,5 kg an. Der Xiaomi Roborock S50 misst 35,3 x 35 x 9,65 cm.

Wer keine Lust auf Staubsaugen hat, kann sich das Angebot ja einmal ansehen: Im Lieferumfang des Xiaomi Roborock S50 sind neben dem Roboter-Staubsauger an sich auch ein EU-Netzteil, eine Aufladestation, ein Wassertank, ein Aufsatz zum Feudeln und eine englischsprachige Bedienungsanleitung enthalten. Derzeit kostet die Version mit EU-Netzteil nur 378,40 Euro. Notwendig ist dafür der Code „GB-APS50“. Der Versand erfolgt direkt aus einem EU-Lager, Einfuhrumsatzsteuer bleibt also auch und es ist mit einer kurzen Lieferzeit zu rechnen. Alternativ gibt es noch den Roborock S50 aus chinesischem Lager mit entsprechend länger Versandzeit. Hier beträgt der Preis 352 Euro.

Auch der Xiaomi Mi Robot Vacuum ist ein automatischer Staubsauger, der in der Vergangenheit bereits einige Male reduziert zu haben gewesen ist. Gerade in Deutschland scheint der kleine Flitzer sich durchaus großer Beliebtheit zu erfreuen, wie man beim Blick durch einige Foren entdeckt. Die erste Generation des Mi Robot Vacuum des chinesischen Herstellers arbeitet mit 1.800 pa und kann ca. zweieinhalb Stunden Staubsaugen. Der Akku des kleinen Roboters kommt auf 5.200 mAh. Als Gewicht und Maße sind 3.8 kg bzw. 38 x 33 x 8 cm angegeben. Natürlich putzt das kleine Gerät automatisch den Boden und soll dabei auch an Ecken und Rändern den Boden sauber reinigen.

Im Lieferumfang sind neben dem Roboter selbst auch ein Netzteil und ein Auflade-Dock enthalten. Fernsteuerbar ist der Xiaomi Mi Robot Vacuum über die offizielle Mi Home App von Xiaomi. Allerdings steuert der Staubsauger von alleine die Ladestation an, wenn es notwendig ist und setzt seine Arbeit auch anschließend ab einer Aufladung von 80 % wieder fort, falls es noch etwas zu tun gibt. Mehrere Sensoren sollen den kleinen Roboter sicher um Ecken geleiten. So soll der Xiaomi Mi Robot Vacuum dann auch die Ränder an den Wänden ohne Rückstände reinigen.

Der Xiaomi Mi Robot Vacuum etwa kostet aktuell nur 246,40 Euro. Es handelt sich hier um die internationale Version, welche auch die relevante CE-Kennzeichnung trägt. Auch in diesem Fall erfolgt der Versand aus einem EU-Lager.

Aktuell ist auch noch ein anderer Staubsauger-Roboter im Preis reduziert worden. Es handelt es sich um den 360 S6. Dieses Modell aus China bringt 1.800 Pa an Saugleistung mit. Auch LDS-LIDAR-Scanning mit SLAM-Algorithmus zur Erkennung der invidiuellen Räumlichkeiten ist mit an Bord. Mehrere Sensoren sind entsprechend beim Saugen stets aktiv, um Kollisionen zu vermeiden und die Umgebung in Karten abzuspeichern.

Über eine offizielle App lassen sich verbotene Bereiche festlegen, der  Status des Reinigungsfortschritts abrufen und Einfluss auf den Saugvorgang nehmen. Zur Luftreinigung kommen HEPA-Filter zum Einsatz. Außerdem erkennt der 360 S6, wenn seine Akkuladung zur Neige geht und bewegt sich dann automatisch zur Ladestation. Anschließend setzt der Roboter mit ausreichend Ladung seinen Weg fort.

Eine Aufladung soll ca. 120 bis 150 Minuten an Zeit in Anspruch nehmen. Damit erreicht der Staubsauger-Roboter dann eine Betriebsdauer von durchgängigen 90 bis 120 Minuten. Der Akku bietet 3.200 mAh. Im Betrieb soll die Lautstärke unter 65 dB liegen. 0,4 Liter an Staub kann der Sammelbehälter des Saugers fassen. Dank seines Wassertanks ist mit dem 360 S6 sogar das Wischen möglich.

Der Robo-Sauger wiegt ca. 3,5 kg und misst in etwa 35,00 x 35,00 x 10,00 cm. Im Lieferumfang sind auch abseits des Saugers selbst auch noch ein Netzteil, ein Filter, eine Ladestation, ein Wassertank, ein Mop, ein englisches Handbuch und einmal Reinigungs-Werkzeug enthalten. Derzeit kostet der 360 S6 bei unserem chinesischen Partnershop GearBest im Rahmen eines Blitzangebots nur 290,40 Euro. Wer mehr Informationen zum Staubsauger wünscht, kann auch auf dieser Produktseite noch einmal stöbern. Der reduzierte Preis gilt bei Verwendung des Codes „GB-APS6“. Vielleicht ist der 360 S6 aufgrund des vergleichsweise niedrigen Preises ja als Importgerät für den ein oder anderen einen Blick wert.

André Westphal

Redakteur

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