Zalman S5 Gehäuse im Test - Seite 2

Mit Echglasseitenteil & RGB-Beleuchtung für nur 50 Euro

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Äußere Charakteristika

Das Zalman S5 misst 212x465x398 mm (BxHxT) und wiegt knapp sechs Kilogramm. Es gehört damit eher zu den kleinen und leichten ATX-Gehäusen

Es ist hauptsächlich aus Stahl gefertig. Die Verarbeitungsqualität war durchgängig gut. Allerdings wurde auch relativ dünnes Material verwendet, was es nicht hochwertig erscheinen lässt, bei dem Preis aber fast zu erwarten war.

Das linke Seitenteil besteht im oberen Teil aus Glas. Nur dieser Bereich kann über vier Rändelschrauben gelöst werden. Das rechte Seitenteil ist dagegen clean und wird wie üblich mit vier Thumb-Screws verschlossen. Besonderheiten gibt es in diesem Bereich daher nicht.

Die Front besitzt auf der linken Seite viele kleiner Löcher, hinter denen sich die RGB-Beleuchtung befindet. Im unteren Teil wurde außerdem noch der Herstellername angebracht. Das Top besitzt im vorderen Bereich Power- und Resetknopf, die Audioanschlüsse, zwei USB 2.0 Anschlüsse sowie einen USB 3.0 Anschluss. Etwas gespart wurde also auch in diesem Bereich. Im hinteren Bereich wurde ein magnetischer Staubfilter platziert.

Die Rückseite zeigt, dass nicht alle Elemente des Gehäuses weiß lackiert wurden. Ansonsten bietet es aber keine Besonderheiten. Vorhanden sind die beiden Löcher für Mainboardblende und Netzteil sowie die Slotblenden und ein vorinstallierter Lüfter.

Rückansicht

Das Gehäuse steht auf zwei großen Plastikfüßen, die zudem vier kleine gummierte Bereiche besitzen. Optisch wirkt dies etwas ansprechender als vier einheitliche Füße, dies ist aber natürlich auch eine Geschmacksfrage.
Der Staubfilter unter dem Netzteil ist nicht magnetisch, kann aber für eine Säuberung ebenfalls leicht entfernt werden.

Ansicht von unten


Christian Kraft

Redakteur

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