Jackery Explorer 300D im Detail
Geliefert wird die Jackery Explorer 300D in einem kleinen Karton mit viel Schaumstoff und einer kleinen Bedienungsanleitung.
Ich finde Verpackungen mit einem Aufdruck aller relevanten technischen Daten nach wie vor sehr praktisch.
- Jackery Explorer 300D – Verpackung
- Jackery Explorer 300D – Technische Daten auf der Verpackung
- Jackery Explorer 300D – Verpackung
Die Explorer 300D überzeugt mit ihrer extrem kompakten Bauweise. 11,9x12x18,3 Zentimeter passen problemlos in jeden Rucksack, das Gewicht von 2,5 Kilogramm ist natürlich spürbar. Der LiFePO4-Akku wird mit 4000 Zyklen Lebensdauer bei 70 Prozent Restkapazität angegeben. Auf der Unterseite sind die technischen Daten zwischen vier gummierte Füße aufgedruckt.
- Jackery Explorer 300D – Oberseite
- Jackery Explorer 300D – Unterseite
Spannend ist die Trageschlaufe der Explorer 300D, denn es handelt sich um ein 20 Zentimeter (ohne Stecker) langes USB-C Kabel, dass 140 Watt übertragen kann. Ein vergessenes Kabel gehört damit der Vergangenheit an und wirkt durchdacht.
Die beiden Seiten der Powerstation sind nicht gegen Wasser oder Staub geschützt. Einen Lüfter scheint es nicht zu geben, ich konnte keinerlei Geräusche im Betrieb wahrnehmen. Allerdings gibt es blinkende LEDs im Inneren, die man im Dunkeln durch die Seitenwände sehen kann. Die Rückseite ist ohne Öffnungen und Funktionen.
- Jackery Explorer 300D – linke Seite
- Jackery Explorer 300D – rechte Seite
- Jackery Explorer 300D – Rückseite
Auf der Vorderseite sind alle Anschlüsse, Taster und das Display untergebracht. Auf dem Display könnt ihr die Eingangs- und Ausgangsleistung der gesamten Powerstation sehen, den SOC der Powerstation und ob der Eco-Modus aktiv ist, welcher nach 6 Stunden ohne Stromabnahme die Explorer 300D abschaltet.
Sobald ihr die Powerstation aktiviert, sind die USB-Ports aktiv. Die Kfz-Steckdose und die LED haben jeweils einen eigenen Taster.
Um die Powerstation zu starten, müsst ihr den Powertaster kurz drücken. Ein weiterer kurzer Druck schaltet das Display ein bzw. aus und ein längerer Tastendruck schaltet die Powerstation wieder ab.
Ein USB-C Port kann 140 Watt Ein- und Ausgangsleistung bereitstellen. Ein weiterer USB-C Port erreicht maximal 140 Watt Ausgangsleistung und der dritte USB-C Port maximal 65 Watt. Der USB-A Port leistet maximal 3 Ampere bei 5 Volt. Die Kfz-Steckdose kann 10A bei 12V leisten. Die kombinierte Leistung aller Ports geht über 300 Watt hinaus, genaueres könnt ihr der folgenden Seite aus dem Handbuch entnehmen.












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