Jackery Explorer 300D Powerstation im Test - Seite 3

Reiner DC-Energiespeicher mit kompakten Abmaßen & 288 Wh Kapazität

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Praxis

Geladen werden kann die Jackery Explorer 300D über einen 11-28V Eingang mit maximal 6A bzw. 100 Watt. Über den USB-C Anschluss sind Ladeleistungen über USB Power Delivery bis 140 Watt bei 28 Volt möglich. Reine 5V-Ladegeräte akzeptiert die Explorer 300D nicht zum Aufladen, aber ein kleines, Quick-Charge-fähiges Netzteil reicht aus, dauert dann aber mehrere als einen Tag.

Zum Test laden wir die Powerstation mit einem 140W-Netzteil auf, eine vollständige Ladung dauert 2 Stunden und 25 Minuten. Dabei gibt es am Anfang und Ende des Ladevorgangs eine Absenkung des Ladestroms, über den wesentlichen Ladevorgang kann aber mit voller Leistung geladen werden. Insgesamt nimmt mein Netzteil von Asometech 310 Wh für eine Ladung auf.

Jackery Explorer 300D – DC Laden mit USB-PD 140W

 

DC Entladen

Über eine elektronische Last entladen wir die Explorer 300D an der 12V-Steckdose bei 9 Ampere, bis sich die Powerstation abschaltet.

Jackery Explorer 300D – DC Entladetest an der 12V KFZ-Steckdose

USB-PD Entladen bei 28V

Da USB-PD immer wichtiger wird, entladen wir die Powerstation zusätzlich einmal über einen USB-PD Ausgang. Als Ausgangsspannung wähle ich 28 Volt und der Entladestrom der elektronischen Last wird auf vier Ampere gestellt. Dabei konnten wir 267 Wh entnehmen – ein sehr guter Wert, der 93 Prozent der Akkukapazität entspricht.

Jackery Explorer 300D – DC Entladetest an USB-C bei 28V

Marc Kaiser

Redakteur

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