Jackery Explorer 300D Powerstation im Test - Seite 4

Reiner DC-Energiespeicher mit kompakten Abmaßen & 288 Wh Kapazität

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Fazit

Die Jackery Explorer 300D liefert eine ähnlich gute Performance wie auch schon die Ecoflow Trail 300 DC. Sie punktet mit ihren deutlich kompakteren Abmaßen und einem weiteren USB-C Port.

Dafür kann man sie nicht mit zwei Netzteilen gleichzeitig aufladen, was gerade unterwegs mit kleinen Netzteilen sehr praktisch ist. Außerdem müsst ihr die Jackery immer einschalten, wenn ihr einen USB-Verbraucher betreiben wollt. Die Ecoflow schaltet sich bei einer erkannten Last automatisch ein.

Jackery Explorer 300D

Wenn ihr diese Eigenschaften berücksichtigt, kann ich euch bei entsprechendem Anwendungsfall die derzeit ab rund 200 Euro erhältliche Jackery Explorer 300D uneingeschränkt empfehlen. Sie arbeitet quasi lautlos, erreicht alle Spezifikationen und verschwindet in jedem Rucksack. Bei Registrierung könnt ihr zudem fünf Jahre Garantie in Anspruch nehmen. Schade ist nur, dass auch die Explorer 300D nicht gegen Wasser und Schmutz geschützt ist.

Positiv:
+ Keine wahrnehmbaren Geräusche
+ Sehr kompakte und leichte Bauform
+ Bei USB-C-Lasten sehr effizient
+ Zwei 140 Watt und ein 65 Watt USB-C Port
+ Preislich attraktiv
+ LED als Notbeleuchtung vorhanden

Neutral:
o Keine App-Unterstützung
o Kein integrierter Charger oder AC-Wandler

Negativ:
– Kann nur über einen USB-C Port geladen werden

Marc Kaiser

Redakteur

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