Wärmebildkamera Thermal Master P3 im Test - Seite 4

Hitzköpfe detailliert im Bild erfassen und aufnehmen

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Fazit

Die Thermal Master P3 arbeitet in unserem Test positiv unauffällig. Bis auf die Interpolations-Schwierigkeiten gab es keinerlei Probleme. Positiv hingegen ist der etwas verlängerte USB-C Port, wodurch die Smartphones auch mit Hülle genutzt werden können.

Die P3 ist zudem sehr klein, bietet eine zeitgemäße Auflösung und arbeitet mit 25 Hz flüssig. Da sich um Thermal Master auch einige Open Source Projekte ansiedeln, könnt ihr (mit etwas Erfahrung) auch Projekte umsetzen, die über die Möglichkeiten der mitgelieferten Software hinaus gehen.

Thermal Master P3

Der Preis von 284 Euro (255 Euro mit Rabattcode THERMALBF10) wirkt im ersten Moment hoch, doch er passt zu den technischen Daten. Wer es günstiger will, muss Abstriche machen. Das Einzige was mir an der P3 fehlt, ist die zweite Kamera, die ein optisches Bild über das thermische Bild legt. Wer dieses Feature benötigt, sollte zur P4 greifen, welche aber (zumindest bislang) kein iOS unterstützt.

Positiv:
+ Vernünftige Software
+ Unterstützt iOS, Android und Windows (Linux mit Open Source)
+ Sehr kompakt und leicht
+ Großer Messbereich

Neutral:
o Fairer Preis

Negativ:
– Kein zusätzlicher optischer Sensor

Marc Kaiser

Redakteur

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