Praxistest
Neben den bereits angeschlossenen Geräten lassen sich über die Front der Ugreen-Dockingstation externe Geräte anschließen. Die Anschlüsse sind nur dafür geeignet Daten zu übertragen und nicht um die Geräte aufzuladen.
Dies betrifft auch den USB-C-Anschluss, der entsprechend nur sehr eingeschränkt genutzt werden kann. Die umfangreichen Möglichkeiten des USB-C-Anschlusses auf der Rückseite stehen nur dort zur Verfügung.
Die Übertragungsgeschwindigkeit der externen Geräte hängt neben den Möglichkeiten des Anschlusses natürlich auch von den Geräten selber ab. Die Angaben des Herstellers entsprechen daher eher theoretischen Übertragungsgeschwindigkeiten, lediglich die 170 MByte/s des SD- und TF-Kartenschlusses könnten reale Werte darstellen.
Wir haben nachfolgend sowohl die intern verbaute SSD als auch eine externe SSD per USB-C-Anschluss und eine SD-Karte vermessen. Überzeugen konnten uns dabei alle Übertragungsgeschwindigkeiten, die im Alltag für Privatanwender völlig ausreichend sein sollten, selbst wenn größere Daten verschoben werden.
- Interne SSD
- Externe SSD
- SD-Karte
Unser 4K-Monitor konnte problemlos angesteuert und das Netzwerk stabil betrieben werden, in diesem Bereich gibt es daher ebenfalls keinen Kritikpunkt. Die Aufladung des MacBook Air erfolgte ebenfalls schnell. Allerdings können von den zugespielten 100 Watt maximal 85 Watt zur Aufladung verwendet werden. Dies kann bei sehr potenten Laptops mit größeren Netzteilen die Aufladung entsprechend etwas verlangsamen.
Den Stromverbrauch des Gerätes konnten wir schwer messen, da dieses auch ohne einen externen Stromanschluss funktioniert. Wird das Gerät im Betrieb nicht mehr benötigt, kann es zudem über eine Taste deaktiviert werden, ohne dass dafür das angeschlossene Gerät getrennt werden muss.






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