Smart Rings treffen den Nerv der Zeit

(Auszug aus der Pressemitteilung)

Die Nachfrage nach Smart Rings legt bei Galaxus stark zu: 2025 stieg der Verkauf im Vergleich zum Vorjahr um mehr als das Dreifache. 2026 liegen die Verkäufe bislang knapp 80 Prozent im Plus. Im vergangenen Jahr hat die Galaxus-Kundschaft eine fünfstellige Anzahl Smart Rings gekauft.

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Ein Ring, sie zu… tracken. Smart Rings sind Wearables in Ringform, sie erfassen Gesundheits- und Aktivitätsdaten. Je nach Modell messen sie Schlafdauer und -qualität, Herzfrequenz, Bewegung, Erholungswerte oder die Hauttemperatur. Die Auswertung erfolgt per App – im Alltag sind die Ringe leise und unauffällig. Und das kommt an: 2025 kaufte die Galaxus-Kundschaft über 300 Prozent mehr Smart Rings, 2026 liegen die Verkäufe bislang fast 80 Prozent im Plus zum Vorjahreszeitraum. Der Onlinehändler Galaxus verkauft bereits fünfstellige Summen an Smart Rings im Jahr.

Analog am Arm, smart an der Hand

«Immer mehr Menschen wollen ihre Gesundheitsdaten verstehen, ohne den ständigen Drang auf ein Display zu schauen», erklärt Dominik von Allmen den Trend. Er ist bei Galaxus unter anderem fürs Smart-Ring-Sortiment verantwortlich. Diese seien zudem leicht, diskret und vor allem nachts angenehmer zu tragen als eine Smartwatch. «Darüber hinaus gibt es Menschen, die weiterhin analoge Uhren tragen möchten. Für sie sind Smart Rings als Tracker die optimale Ergänzung.»

Für wen machen Smart Rings Sinn?

  • Personen, die ihre Schlaf- und Gesundheitsdaten analysieren möchten.
  • Menschen, die keine Smartwatch tragen wollen, etwa nachts oder im Berufsalltag.
  • Sportlich Aktive mit Fokus auf Erholung und Belastungssteuerung.
  • Nutzerinnen und Nutzer, die Wert auf Diskretion und Tragekomfort legen.

Weniger geeignet sind Smart Rings für Personen, die aktive Trainingsfunktionen wollen und sehr preisbewusst sind. «Ein Smart Ring ersetzt keine medizinischen Geräte», sagt von Allmen. «Seinen Nutzen entfaltet er dann, wenn die Daten regelmässig genutzt und verstanden werden.»

Das Wachstum zeigt: Smart Rings positionieren sich zwischen Smartwatch und Fitness-Tracker. Sie richten sich an Menschen, die kontinuierliches Gesundheits-Tracking ohne visuelle Dauerpräsenz suchen – und die Zielgruppe wächst.