Nvidia will noch 2o26 Chips für Notebooks an Partner liefern. Unter anderem wollen Dell, Lenovo und andere die Prozessoren von Nvidia ergänzend zu den Lösungen von AMD und Intel einsetzen. Dabei handelt es sich wohl in erster Linie um eine Strategie, die Nvidia helfen soll, im Markt für Privatkunden Präsenz beizubehalten. Denn die großen Umsätze bzw. Gewinne verbucht Team Green weiterhin im KI-Segment.
So geht es Nvidia darum, im Ökosystem für Privatkunden nicht an Boden zu verlieren. Die Nvidia-Chips sollen in Notebooks schlankere Designs und gleichzeitig längere Akkulaufzeiten gewährleisten. Für seine neuen Chips wagt Nvidia aber keinen Alleingang, sondern kooperiert offenbar sowohl mit Intel als auch mit MediaTek. Es soll sich um SoCs handeln, welche nicht nur die CPU, sondern auch die GPU vereinen. Ziel Nvidias sind Designs, die eher an Smartphone-Chips erinnern und hocheffizient arbeiten.
Offiziell ist noch nicht bekannt, wann die Notebooks mit den SoCs von Nvidia auf den Markt kommen sollen und welche Hersteller sie nutzen könnten. Die Gerüchte deuten aber eben auf den weiteren Jahresverlauf und unter anderem Dell und Lenovo hin. Die Notebook-Chips sollen auf der ARM-Architektur basieren. Parallel soll Nvidia aber gemeinsam mit Intel an abweichenden Chips basteln, welche CPU-Kerne von Intel mit integrierten GPUs und NPUs von Nvidia kombinieren. Da gibt es allerdings noch keine Angaben zu einem Veröffentlichungsfenster.
Quelle: The Wall Street Journal

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